Ostern - das Freuden-Fest der Auferstehung

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt ...
Johannes 11 : 25 ... Menge-Bibel



Alle, die in Schönheit gehn, werden in Schönheit auferstehn.
Rainer Maria Rilke (1875-1926) eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker. Zitat gefunden auf  www.aphorismen.de


Verschlungen ist der Tod in Sieg (oder: zum Sieg): Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
1. Korinther 15: 54-56 Menge-Bibel


Der Tabernakel-Chor singt "Mein Erlöser lebt"













Das Christentum OHNE den konkreten Glauben an die Auferstehung und OHNE die gesicherte Hoffnung auf die Auferstehung, ist wie ein Adler, der nicht fliegen kann.

 





Was ein "Western" ist, wissen die meisten von uns !!! Antwort: Indianer, Cowboys, Colds, etc. Doch was ist ein "Ostern" ? Dies war ein kleiner
Oster-Scherz zum Einstieg.







Doch jetzt im Ernst ... Was bedeuted Ostern?




Der Begriff Ostern kommt vom lateinischen Begriff pascha und vom hebräischen Begriff pessach. Es wird an das Sühnopfer und die Auferstehung Jesu Christi gedacht. Diese Ereignisse geschahen zeitgleich mit dem damaligen jüdischen Pessach-Fest (Erinnerungsfest an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei und deren Auszug aus Ägypten). Bei uns findet das heutige Osterfest stets am Folge-Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling statt. Quelle: Seite „Ostern“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Januar 2016, 14:06 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ostern&oldid=149945599 (Abgerufen: 4. März 2016, 08:47 UTC)



rumeiern




Viele von uns eiern ein bisschen rum zu Ostern, manche nur so, manche mit Ostereiern im Gepäck. Rumeiern zu Ostern ist absolut in Ordnung, ob mit oder ohne Ostereier. Für diejenigen, die Ostereier zu Ostern schätzen und nutzen, lohnt sich womöglich ein gezielter Blick hinter die Kulissen des Oster-Eis.




Es handelt sich um ein christliches Symbol für die Auferstehung. Quelle: Seite „Osterei“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Januar 2016, 09:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Osterei&oldid=150283765 (Abgerufen: 4. März 2016, 10:38 UTC)


Passt gut, finde ich, Ei = Neuanfang. Doch wo kommt der Osterhase her?




Hier hilft vielleicht, dass auch ein germanisch-heidnischer Osterfest-Ursprung vermutet wird, nämlich im Zusammenhang mit Ostara, einer Fruchtbarkeitsgöttin. Quelle: Seite „Ostara“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. Februar 2016, 09:40 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ostara&oldid=152022682 (Abgerufen: 4. März 2016, 08:57 UTC).

Der Hase könnte hierbei aufgrund der rapiden Vermehrung durchaus symbolisch verknüpft sein (Diese Annahme ist jedoch spekulativ). Es gibt auch Hinweise darauf, dass der Osterhase ein christliches Auferstehungs-Symbol sei. Quelle: Seite „Osterhase“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Januar 2016, 08:03 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Osterhase&oldid=150018907 (Abgerufen: 4. März 2016, 10:09 UTC)



Doch jetzt Schluss mit Rumeiern. Egal, wo der Osterhase her- oder hinhüpft, oder ob es sich um ein anderes Ostertier handelt, wie z.B. den Osterkuckuck, den Osterfuchs, den Osterstorch oder den Osterhahn. Konzentrieren wir uns lieber wieder auf das Wesentliche, nämlich auf JESUS CHRISTUS, auf SEIN Sühnopfer und auf SEINE Auferstehung.





Jesus lebt, mit ihm auch ich!
Tod, wo sind nun deine Schrecken?
Er, er lebt und wird auch mich
von den Toten auferwecken.
Er verklärt mich in sein Licht,
das ist meine Zuversicht.

Cristian Fürchtegott Gellert (1715 - 1769), deutscher Erzähler, Fabel- und Liederdichter. Zitat gefunden auf  www.aphorismen.de




Der auferstandenen Jesus ist auch in Amerika erschienen

Gut zu wissen !!! Neben den biblischen Berichten zur Auferstehung, gibt es auch das Buch Mormon, welches vom Erscheinen und Wirken Jesu kurz nach seiner Auferstehung auf dem amerikanischen Kontinent berichtet. Kann es Christen geben, die sich darüber NICHT freuen und die ihren Glauben an den Messias und an die Auferstehung dadurch Nicht bestätigt sehen?


Hier der Film "Wir feiern Ostern, weil Jesus Christus lebt"


















Ja, ER ist auferstanden, ER ist wahrhaftig auferstanden !!!


Halleluja - Eine Osterbotschaft über Jesus Christus
















Er lebt - wir feiern Ostern, weil Jesus Christus lebt


















JESUS CHRISTUS ist mehr als ein Prophet, ein Heiler, ein Philosoph, ein Lehrer oder ein Religionsstifter. ER ist der Messias, der Sohn Gottes, der Erlöser. ER hat den Tod besiegt, indem er das Leben freiwillig niedergelegt und wieder aufgenommen hat.



Als Jesus Christus gekreuzigt wurde, gab es die Zeichen seines Todes (Dunkelheit und Erdbeben) in Jerusalem. Aur dem amerikanischen Kontinent geschahen paralell dazu ebenso die Zeichen seines Todes, nämlich Dunkelheit und Erdbeben. Während der amerikanischen Finsternis hörten dortige Überlebende die Stimme des verstorbenen Jesus. Jesus sagt dort u.a Folgendes:

"Siehe, ich bin in die Welt gekommen, um der Welt die Erlösung zu bringen, um die Welt von der Sünde zu erretten. Darum, wer umkehrt und zu mir kommt wie ein kleines Kind, den werde ich empfangen, denn solchen gehört das Reich Gottes. Siehe, für solche habe ich mein Leben niedergelegt und habe es wieder aufgenommen; darum kehrt um, und kommt zu mir, ihr Enden der Erde, und laßt euch erretten." Buch Mormon ... 3.Nephi 9:21,22 Kommentar: Jesus hat sein Leben niedergelegt und ER hat es wieder aufgenommen. ER empfiehlt uns zu IHM zu kommen, und uns von IHM erretten zu lassen. Wer will bei so einer Einladung noch zögern? 


Video "Dank IHM"











 








Was ist eigentlich Auferstehung?


einfach gesagt:

Der Tod ist die Trennung von Geist und Körper. Nach dem Tod lebt der Geist ohne Körper in der Geisterwelt weiter, während der Körper im Grab liegt. Die Auferstehung ist die Wieder-Vereinigung von Geist und Körper, wobei der neue Zustand vollkommen ist, ohne Schmerzen, ohne Makel, ewig lebend, nicht mehr alternd, nicht mehr sterbend.




In seinem heiligen Namen - eine Erklärung zu Ostern














ER lebt - neuzeitliche Apostel geben Zeugnis

 














Die Auferstehung Jesu















Der Herr ist auferstanden

 













xxx




Der vernachlässigte Teil des Sühn-Opfers

Die MainStream Christen konzentrieren sich in erster Linie auf den Kreuzes-Tod von Jesus Christus. In dieser Vorgehensweise liegt kein Fehler, denn das Leiden am Kreuz war zur Überwindung des Todes und zur Ermöglichung der Auferstehung notwendig. Auch wurde Jesus dort für einen Moment von Gott verlassen. Dieses für Jesus sicherlich sehr schwer zu tragendes Gefühl war scheinbar ein wichtiger Bestandteil, der Gesamtopfers. Jesus hat sich dem Tod freiwillig hingegeben, obwohl er sicher die Macht gehabt hätte, den Tod nicht erdulden zu müssen. Doch er hat den Tod erlitten UND den Tod besiegt. Wir alle erhalten dadurch das Geschenk der Auferstehung.

Doch es gibt noch einen weiteren Teil des Sühnopfers. Dieser Teil wird von denen, die ausschließlich die Bibel, als Schriftquelle zur Verfügung haben, häufig vernachlässigt oder unterbewertet, denn es gibt in der Bibel nur wenige Information darüber. Es handelt sich um sein Leiden in Gethsemane ... siehe Lukas 22:39-46:  

"Und er ging nach seiner Gewohnheit hinaus an den Ölberg. Es folgten ihm aber auch die Jünger. Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt! Und er riss sich von ihnen los, etwa einen Steinwurf weit, und kniete nieder, betete und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und er rang mit dem Tode und betete heftiger. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen. Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit und sprach zu ihnen: Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt!"

Der biblische Hinweis auf das Schwitzen von Blut, deutet auf unsagbare Schmerzen hin.

Hier sind Hinweise zu diesem Leiden aus dem Buch Lehre und Bündnisse und dem Buch Mormon, die diesen Teil des Sühnopfers noch intensiver betrachten:

Er erleidet die Schmerzen aller Menschen, ja, die Schmerzen jedes lebenden Geschöpfes, sowohl der Männer als auch der Frauen und Kinder, die der Familie Adams angehören. Buch Mormon ... 2. Nephi 9:21 ... Die Worte Jakob zum Volk  ... ca. 559-545 v.Chr.

"Denn siehe, ich, Gott, habe das für alle gelitten, damit sie nicht leiden müssen, sofern sie umkehren; aber sofern sie nicht umkehren, müssen sie leiden so wie ich, und dieses Leiden ließ mich, selbst Gott, den Größten von allen, der Schmerzen wegen zittern und aus jeder Pore bluten und an Leib und Geist leiden—und ich wollte den bitteren Kelch nicht trinken und zurückschrecken—, doch Ehre sei dem Vater, und ich trank davon und vollendete meine Vorbereitungen für die Menschenkinder." Lehre und Bündnisse 19:16-19 ... Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith im März 1830 zu Manchester, New York

"Und siehe, er wird Versuchungen erleiden und körperliche Pein, Hunger, Durst und Erschöpfung, selbst mehr, als ein Mensch ertragen kann, ohne daran zu sterben; denn siehe, Blut kommt aus jeder Pore, so groß wird sein Schmerz wegen der Schlechtigkeit und der Greuel seines Volkes sein." Buch Mormon ... Mosia 3:7 ... die Worte von König Benjamin ... ca. 124 v.Chr.

"Und er wird hingehen und Schmerzen und Bedrängnisse und Versuchungen jeder Art leiden; und dies, damit sich das Wort erfülle, das da sagt, er werde die Schmerzen und die Krankheiten seines Volkes auf sich nehmen. Und er wird den Tod auf sich nehmen, auf daß er die Bande des Todes löse, die sein Volk binden; und er wird ihre Schwächen auf sich nehmen, auf daß sein Inneres von Barmherzigkeit erfüllt sei gemäß dem Fleische, damit er gemäß dem Fleische wisse, wie er seinem Volk beistehen könne gemäß dessen Schwächen. Nun weiß der Geist alles; doch leidet der Sohn Gottes gemäß dem Fleische, damit er die Sünden seines Volkes auf sich nehmen kann, damit er ihre Übertretungen auslöschen kann gemäß der Macht seiner Befreiung; und nun siehe, dies ist das Zeugnis, das in mir ist" Buch Mormon ... Alma 7:11-13 ... Die Worte Almas in Gideon ... ca. 83 v.Chr.



Video: "Er ist nicht hier: Er ist auferstanden: Auferstehung" (englisch)


















Quelle: http://dermessias.org/

Film mit deutschem Text und weitere Filme dieser Reihe ... hier


In der Bibel habe ich folgende interessante Hinweise über die Auferstehung gefunden: 


Bibelstelle

Hintergrund / Kommentar

Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Matthäus 27:52-54 ... Luther 1984

Nach der Kreuzigung und dem Tod Jesu, fand ein Erdebeben statt und viele Heilige sind auferstanden

Er sprach aber auch zu dem, der ihn eingeladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade weder deine Freunde noch deine Brüder noch deine Verwandten noch reiche Nachbarn ein, damit sie dich nicht etwa wieder einladen und dir vergolten wird. Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.
Lukas 14:14 ... Luther 1984


Jesus war zu einem Mahl eingeladen am Sabbat im Haus eines Obersten der Pahrisäer. Dort heilte er provokativ am Sabbat einen Wassersüchtigen, obwohl es damals üblich war, am Sabbat nicht zu heilen. Danach sprach Jesus über die Erniedrigung, die der Selbsterhöhung folgt. Und dann empfahl er demObersten lieber Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde einzuladen zu einem Festmahl, anstelle der Leute aus gehobener Gesellschaft und versprach ihm den Lohn, den er dafür bei der Auferstehung bekommen wird.

Denn sie können hinfort auch nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind. Dass aber die Toten auferstehen, darauf hat auch Mose gedeutet beim Dornbusch, wo er den Herrn nennt Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs (2.Mose 3,6). Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden; denn ihm leben sie alle. Da antworteten einige der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht geredet. Und sie wagten nicht mehr, ihn etwas zu fragen.
Lukas 20:36-39 ... Luther 1984

 

Hier spricht Jesus zu den Sadduzäern, die ihn mithilfe einer Frage bezüglich einer Frau mit 7 Ehemännern in die Falle locken wollten. Sie fragten ihn, welcher der Männer nach dem Tod der Ehemann der Frau sein wird (näheres dazu hier) Die Ehefrage übergeht Jesus recht flott, doch er bezeugt die Auferstehung, denn die Sadduzäer glaubten nicht an die Auferstehung.

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören werden, die werden leben. Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber; und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden  und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Johannes 5:21, 24-30  ... Luther 1984

Jesus heilte am Sabbat einen Gelähmten am Teich Betseda, indem er ihm sagte "Steh auf, nimm dein Bett und geh hin". Dieser wurde danach von den Juden kritisiert, weil er als frisch Geheilter am Sabbat sein Bett trug. Die Juden wollten wissen, wer ihn geheilt hat, doch er wusste nicht, wer der Heiler war. Später traf Jesus ihn im Tempel und empfahl ihm, nicht mehr zu sündigen. Nun wusste der Geheilte, wer sein Heiler war und erzählte den Juden, dass es Jesus gewesen ist. Es kam zur Verfolgung und zur Beschuldigung durch die Juden. Als Antwort outete sich Jesus als Sohn Gottes. Dies reizte die Juden dazu, ihn töten zu wollen. Nun folgt eine mutige Belehrung durch Jesus über seinen Vater im Vater und Jesus, SEINEN Sohn.

Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird - bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?  Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.
Johannes 11: 24-27 ... Luther 1984

Als Lazarus aus Betanien krank war, wurde Jesus benachrichtigt, damit er Lazarus heilen kann. Jesus lies sich jedoch absichtlich Zeit bis zum Tod von Lazarus,, weil er die Gegelegeheit nutzen wollte, um seine Macht zur Totenerweckung zeigen zu können. Als er 4 Tage nach dem Tod von Lazarus ankam, lief ihm Marta, die Schwester von Lazarus entgegen und machte Jesu Vorwürfe, weil er Lazarus sterben lies. Doch sie signalisierte ihm auch, dass sie IHM auch die Fähigkeit zutraut, ihren Bruder zu erwecken. In diesem Gespräch äussert Marta ihren Glauben an die Auferstehung.

Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er die Stadt voller Götzenbilder sah. Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.  Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt ... 

Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören.
Apostelgeschichte 17: 16-18, 31-32 ... Luther 1984

Paulus redete in Athen auf dem Marktplatz von der Auferstehung und wurde daraufhin auf den "Areopag" (115 hoher Felsen, mitten in Athen ... Quelle: Seite „Areopag“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Februar 2016, 11:33 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Areopag&oldid=151783437 (Abgerufen: 7. März 2016, 04:54 UTC)) abgeführt. Dort hält er seine berühmte Rede vom fühlbaren Gott, der als Gegenpol dasteht zu toten Götzen. Bei dieser Gelegenheit spricht Paulus auch über die Auferstehung.

Interessant sind die höchst gegensätzlichen Reaktionen auf die Nachricht von der Auferstehung.
Die einen spotten, die anderen zeigen Interesse. Kommentar: "Ich hoffe, wir gehören zu denen, die sich für die Auferstehung interessieren, denn das Thema is so abstrak und schwer nachvollziehbar, dass es leicht ist, das Ganze abzuschieben"


... von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch, und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten.
Römer 1: 3,4 ... Luther 1984

Hier beschreibt Paulus, seinen Herrn JESUS CHRISTUS, in einem Brief an die Römer. Kommentar: Für mich wird hier klar, dass Jesus Christus erst in der Auferstehung der mächtige und eingesetzte Sohn Gottes werden konnte, der er jetzt ist und an den wir nun zu Ostern denken.

... wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.
Römer 1: 3,4 ... Luther 1984

Hier schreibt Paulus in einem Brief an die Römer über die Auferstehung. Kommentar: Ja, die Auferstehung unseres Erlösers Jesus Christus ist eine Tatsache. Er wurde dank der Herrlichkeit des himmlischen Vaters, von den Toten auferweckt. Das ist Ostern, darüber freuen wir uns zu Ostern. Und diejenigen, die getauft sind, sind symbolisch begraben worden, um in einem neuen Leben zu wandeln. Das Gute: Wir dürfen uns sicher sein, dass wir, wie ER in Herrlichkeit auferstehen werden. Wir werden dann ganz mit IHM verbunden sein und IHM gleich sein.  Hinweis: ... hier ist nach meiner Ansicht eindeutig die Ganzkörpertaufe durch Untertauchen gemeint 

Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch "einen" Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch "einen" Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, "alles" sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.

  

... Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib. Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel. Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.


1. Korinther 15: 12-28, 42-49 ... Luther 1984

 


Hier schreibt Paulus in einem Brief an die Korinther über die Auferstehung. Kommentar: Ja richtig, wenn wir als gläubige Christen, dennoch dem Leben nach dem Tod und der Auferstehung nicht sicher sind und diese womöglich ablehnen, dann ist unser Glaube, unsre Predigt sinnlos. Natürlich ist Jesus auferstanden und wir alle werden dank IHM auferstehen. Ist dadurch Ostern nicht DAS FREUDENFEST? Nur durch den Glauben an die Auferstehung und das Vertrauen darauf, können wir zuversichtlich, zufrieden, glücklich und voller Perspektive in die Zukunft blicken. Ohne das Ganze, sind wir in der Tat elend.

Den letzten Feind, den "Tod" selbst, hat unser ERLÖSER "unter seine Füße gelegt", denn in Christus werden alle lebendig gemacht. Alle, jeder einzelne von uns. Der Grund zur Osterfreude ist deshalb absolut begründet !!!

Tod OHNE Auferstehung ist Niedrigkeit, Armseligkeit und lediglich Natürlichkeit bzw. Vergänglichkeit , die Auferstehung dagegen ist Herrlichkeit, Kraft und Geistlichkeit. Es ist der geistliche Leib, der die Hoffnung bringt.

Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
Philliper 3: 10,11 ... Luther 1984


Hier schreibt Paulus in einem Brief an die Korinther über die Auferstehung. Kommentar: Höre ich da eine gewisse Natürlichkeit im Umgang mit dem Tod, ja fast eine Vorfreude. Auf keinen Fall höre ich hier Angst oder Furcht. Darf Ostern auch das sein, die Angst vor Tod zu verlieren, uns mit dem Tod zu versöhnen und zu wissen, dass wir unsere verstorbenen Lieben wieder sehen?

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit. Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.
1. Petrus 1: 3-9 ... Luther 1984

Hier schreibt Petrus über die Auferstehung. Kommentar: Gläubige Christen sind wiedergeboren zur lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung, ein unvergängliches, unbeflecktes und unverwelkliches Geschenk, welches für uns bereit steht.

Das ist Seligkeit, das ist unaussprechliche und herrliche Freude, das ist unser Geschenk durch unseren Heiland, kostbarer als Gold. Das ist das wahre und wirklich willkommene Ostergeschenk.



Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
Offenbarung 1: 3-9 ... Luther 1984


Hier spricht Johannes, der Offenbarer über die Auferstehung. Kommentar: Es gibt vor dem Millennium (dem tausendjährigem Reich), eine erste Auferstehung derjenigen, die rechtschaffen waren. Es ist erstrebenswert, an dieser ersten Auferstehung teilzuhaben.



Nun folgen weitere Offenbarungen zur Auferstehung aus dem Buch Mormon. Ich kann mir nicht vostellen, dass es einen gläubigen Christen gibt, der diese heiligen Zusatz-Informationen bezüglich der Auferstehung nicht freudig annimmt. Kann es wirklich Christen geben, die hierzu noch NEIN sagen? Meine Einladung ist herzlich und betont: "Freue dich darüber, dass es ein weiteres heiliges Auferstehung-Bezeugungs-Buch neben der Bibel gibt. Nutze diesen geistigen Mehrwert zur Stärkung deines Glaubens und wende diese kostbaren heiligen Verse in deinem Leben an.



Stelle im Buch Mormon

Hintergrund / Kommentar

Darum kommt die Erlösung im heiligen Messias und durch ihn; denn er ist voller Gnade und Wahrheit. Siehe, er bringt sich selbst als Opfer für Sünde dar, um den Zwecken des Gesetzes Genüge zu leisten für alle, die ein reuiges Herz und einen zerknirschten Geist haben; und für niemanden sonst kann den Zwecken des Gesetzes Genüge geleistet werden. Wie wichtig ist es daher, daß all dies den Bewohnern der Erde verkündet wird, damit sie erkennen mögen, daß kein Fleisch in der Gegenwart Gottes wohnen kann außer durch die Verdienste und die Barmherzigkeit und Gnade des heiligen Messias, der sein Leben niederlegt gemäß dem Fleische und es wieder nimmt durch die Macht des Geistes, auf daß er die Auferstehung der Toten zustande bringe; denn er wird der erste sein, der aufersteht. Darum ist er die Erstlingsgabe für Gott, so daß er für alle Menschenkinder Fürsprache einlegen wird; und wer an ihn glaubt, der wird errettet werden. Und wegen der Fürsprache für alle, kommen alle Menschen zu Gott; darum stehen sie in seiner Gegenwart, um von ihm gerichtet zu werden gemäß der Wahrheit und Heiligkeit, die in ihm ist. Darum also die Zwecke des Gesetzes, das der Heilige gegeben hat, um die festgesetzte Strafe zu verhängen, und die festgesetzte Strafe steht im Gegensatz zu dem Glücklichsein, das festgesetzt ist, um so die Zwecke des Sühnopfers zu erfüllen—
2. Nephi 2 : 6-10 um 588-570 v.Chr.

Hier spricht der Prophet Lehi zu seinem Sohn Jakob. Sie befinden sich bereits auf dem amerikanischen Kontinent nach ihrer Flucht aus Jerusalem und den Strapazen der Reise durch die Wildnis und auf dem Schiff ... Kommentar: Hier wird eindeutig klar, dass Jesus Christus das Sühnopfer freiwillig auf sich genommen hat. ER, die Erstlingsgabe für Gott, bringt sich selbst als Opfer dar. ER hat sein Leben nieder gelegt und ER nimmt es wieder durch die Macht des Geistes um für ALLE die Auferstehung zu ermöglichen. In dieser wertvollen Stelle wird zudem klar, dass Jesus Christus, neben der geschenkten Auferstehung zusätzlich unser Fürsprecher ist, der sich für uns am jüngsten Gericht einsetzt und durch den wir auch vom zweiten Tod (der Sünde) errettet werden können, wenn wir umkehren und IHM folgen.

Siehe, meine geliebten Brüder, ich sage euch dies, damit ihr euch freut und immerdar euer Haupt erhebt wegen der Segnungen, die der Herr, Gott, euren Kindern zuteil werden lassen wird. Denn ich weiß, daß ihr viel geforscht habt, viele von euch, um von Zukünftigem zu wissen; darum weiß ich, daß ihr wißt, daß unser Fleisch dahinschwinden und sterben muß; aber doch werden wir in unserem Leib Gott schauen. Ja, ich weiß, daß ihr wißt, daß er sich im Leib denen zeigen wird, die zu Jerusalem sind, von woher wir gekommen sind; denn es ist ratsam, daß es unter ihnen geschieht; denn für den großen Schöpfer ist es erforderlich, daß er es erduldet, dem Menschen im Fleische untertan zu werden und für alle Menschen zu sterben, auf daß alle Menschen ihm untertan seien. Denn da der Tod über alle Menschen gekommen ist, muß es, um den barmherzigen Plan des großen Schöpfers zu erfüllen, notwendigerweise eine Macht der Auferstehung geben, und die Auferstehung muß dem Menschen notwendigerweise zuteil werden wegen des Falles; und der Fall kam wegen Übertretung; und weil der Mensch in den gefallenen Zustand geraten war, wurde er von der Gegenwart des Herrn abgeschnitten. Darum muß es notwendigerweise ein unbegrenztes Sühnopfer sein; denn wenn es kein unbegrenztes Sühnopfer wäre, könnte diese Verweslichkeit nicht Unverweslichkeit anziehen. Deshalb hätte das erste Strafgericht, das über den Menschen gekommen ist, notwendigerweise von endloser Dauer sein müssen. Dann aber hätte dieses Fleisch zu seiner Mutter Erde hinsinken müssen, um zu verfaulen und zu zerfallen, um sich nie wieder zu erheben. O die Weisheit Gottes, seine Barmherzigkeit und Gnade! Denn siehe, wenn das Fleisch sich nie wieder erheben würde, müßte unser Geist dem Engel untertan werden, der von der Gegenwart des Ewigen Gottes gefallen und zum Teufel geworden ist, um sich nie wieder zu erheben. Und unser Geist hätte ihm gleich werden müssen und wir Teufel werden, Engel eines Teufels, um aus der Gegenwart unseres Gottes ausgeschlossen zu sein und um bei dem Vater der Lügen zu verbleiben, im Elend wie er selbst; ja, bei dem Wesen, das unsere ersten Eltern verleitet hat, das sich fast in einen Engel des Lichts verwandelt und die Menschenkinder zu geheimen Verbindungen des Mordens und zu allerart geheimen Werken der Finsternis aufstachelt.  O wie groß die Güte unseres Gottes, der einen Weg bereitet, damit wir dem Zugriff dieses furchtbaren Ungeheuers entrinnen können, ja, jenes Ungeheuers, Tod und Hölle, womit ich den Tod des Leibes meine und auch den Tod des Geistes. Und wegen der Art der Befreiung durch unseren Gott, den Heiligen Israels, wird der Tod, von dem ich gesprochen habe, nämlich der zeitliche, seine Toten freigeben; dieser Tod ist das Grab. Und der Tod, von dem ich gesprochen habe, nämlich der geistige Tod, wird seine Toten freigeben; dieser geistige Tod ist die Hölle; darum müssen Tod und Hölle ihre Toten freigeben, und die Hölle muß ihre gefangenen Geister freigeben, und das Grab muß seine gefangenen Leiber freigeben, und der Leib und der Geist des Menschen werden einer dem anderen wiederhergestellt werden; und dies geschieht durch die Macht der Auferstehung des Heiligen Israels. O wie groß der Plan unseres Gottes! Denn anderseits muß das Paradies Gottes die Geister der Rechtschaffenen freigeben und das Grab den Leib der Rechtschaffenen freigeben; und der Geist und der Leib werden einander wiederhergestellt, und alle Menschen werden unverweslich und unsterblich, und sie sind lebendige Seelen und haben vollkommene Erkenntnis gleichwie wir im Fleisch, außer daß unsere Erkenntnis vollkommen sein wird. Darum werden wir eine vollkommene Erkenntnis all unserer Schuld und unserer Unreinheit und unserer Nacktheit haben; und die Rechtschaffenen werden eine vollkommene Erkenntnis ihrer Glückseligkeit und ihrer Rechtschaffenheit haben und sind mit Reinheit bekleidet, ja, nämlich mit dem Gewand der Rechtschaffenheit. O wie groß die Heiligkeit unseres Gottes! Denn er weiß alles, und es gibt nichts, was er nicht weiß. Und er kommt in die Welt, auf daß er alle Menschen errette, wenn sie auf seine Stimme hören werden; denn siehe, er erleidet die Schmerzen aller Menschen, ja, die Schmerzen jedes lebenden Geschöpfes, sowohl der Männer als auch der Frauen und Kinder, die der Familie Adams angehören. Und er erleidet dies, damit die Auferstehung allen Menschen zuteil werde, damit alle am großen Tag, am Tag des Gerichts, vor ihm stehen können. Und er gebietet allen Menschen, daß sie umkehren müssen und sich in seinem Namen taufen lassen und vollkommenen Glauben an den Heiligen Israels haben, sonst können sie nicht im Reich Gottes errettet werden. Und wenn sie nicht umkehren und an seinen Namen glauben und sich in seinem Namen taufen lassen und bis ans Ende ausharren werden, so müssen sie verdammt werden; denn der Herr, Gott, der Heilige Israels, hat es gesagt.  
2. Nephi 9 : 3-14, 20-24 ... um 559-545 v.Chr.

Hier spricht Jakob, der Sohn Lehis zum Volk. Die aus Jerusaelm Geflohenen befinden sich bereits auf dem amerikanischen Kontinent ... Kommentar: Das Geschenk der Auferstehung durch Jesus Christus ist in der Tat ein Grund dafür, uns zu freuen und unser Haupt immerdar zu erheben. Die Segnungen der Auferstehungen sind fantastisch, denn trotz des Todes werden wir in unserem Leib Gott schauen. Jesus Christus hat es erduldet, dem Menschen im Fleische untertan zu werden und für alle Menschen zu sterben. Der barmherzige Plan unseres Schöpfers beinhaltet die Macht der Auferstehung. Dank des unbegrenzten Sühnopfers durch Jesus Christus, wird die Verweslichkeit Unverweslichkeit anziehen, wir werden uns vom Tod erheben und der Fall Adams ist überwunden. Gottes Weisheit, Gnade, Güte und Barmherzigkeit macht die Befreiung möglich, denn OHNE Auferstehung würde unser Geist dem gefallenen Engel namens Teufel untertan sein und aus der Gegenwart Gottes ausgeschlossen sein. JA, dank der Auferstehung sind wir dem Zugriffs jenes furchtbaren Ungeheuer namens Tod entronnen. Der zeitliche Tod, das Grab, wird seine Toten frei geben, Geist und Körper werden sich wieder vereinigen, in einer unverweslich und unsterblichen Form. Dann, nach der Auferstehung sind wir lebendige Seelen. Und wenn wir gut waren, werden wir in Glückseligkeit erwachen und mit Gewand der Reinheit und Rechtschaffenheit bekleidet sein. Jesus hat für uns gelitten, damit wir alle auferstehen können. Und wenn wir auf seine Stimme hören, dann werden wir bei ihm ewig leben können.

Darum erhebt euer Herz und denkt daran, daß ihr frei seid, für euch selbst zu handeln—den Weg des immerwährenden Todes zu wählen oder den Weg des ewigen Lebens. Darum, meine geliebten Brüder, versöhnt euch mit dem Willen Gottes und nicht dem Willen des Teufels und des Fleisches; und nachdem ihr mit Gott versöhnt seid, denkt daran, daß es nur in der Gnade Gottes ist und durch sie, daß ihr errettet werdet. Darum möge Gott euch vom Tod erwecken durch die Macht der Auferstehung und auch vom immerwährenden Tod durch die Macht des Sühnopfers, damit ihr in das ewige Reich Gottes aufgenommen werdet, damit ihr ihn preist aus göttlicher Gnade. Amen.
2. Nephi 10 : 23-25 ... um 559-545 v.Chr.

Hier spricht Jakob, der Sohn Lehis zum Volk. Die aus Jerusaelm Geflohenen befinden sich bereits auf dem amerikanischen Kontinent ... Kommentar: Wir wählen unsere Destination durch unser Denken, Fühlen, Reden und Handeln. Es ist gut, uns mit dem Willen Gottes zu versöhnen, denn dann wird unser Zustand dank der Gnade Christi positiv sein. Durch die Macht der Auferstehung werden wir vom Tod erweckt, durch die Macht des Sühnopfers können wir auch vom immerwährendem Tod, der durch unsere Sünden hervorgerufen wird, erlöst werden.

Und nachdem Christus von den Toten auferstanden ist, wird er sich euch zeigen, meine Kinder und meine geliebten Brüder; und die Worte, die er zu euch sprechen wird, werden das Gesetz sein, das ihr tun sollt. Und nachdem der Messias kommen wird, werden meinem Volk Zeichen gegeben werden von seiner Geburt und auch von seinem Tod und seiner Auferstehung; und groß und schrecklich wird jener Tag für die Schlechten sein, denn sie werden zugrunde gehen; und sie gehen zugrunde, weil sie die Propheten und die Heiligen ausstoßen und sie steinigen und sie töten; darum wird das Blut der Heiligen vom Erdboden gegen sie hinaufschreien zu Gott.
2. Nephi 26 : 1,3 ... um 559-545 v.Chr.

Hier spricht Nephi, der Sohn Lehis zum Volk. Die aus Jerusaelm Geflohenen befinden sich bereits auf dem amerikanischen Kontinent ... Kommentar: Gut zu wissen, es gibt neben der Bibel noch ein Buch, in dem im Vorfeld seines Wirkens, Jesus prophezeit wird. Gut zu wissen, die Zeichen SEINER Geburt und SEINES Todes wurden nicht nur auf einem Kontinent wahrgenommen. Hier erwähnt Nephi das Erscheinen des Auferstandenen auf dem amerikanischen Kontinent.



Darum, Brüder, trachtet nicht, dem Herrn Rat zu erteilen, sondern, Rat aus seiner Hand anzunehmen. Denn siehe, ihr wißt selbst, daß er mit Weisheit und mit Gerechtigkeit und mit großer Barmherzigkeit Rat gibt über all seinen Werken. Darum, geliebte Brüder, versöhnt euch mit ihm durch das Sühnopfer Christi, seines Einziggezeugten Sohnes, und dann könnt ihr eine Auferstehung erlangen gemäß der Macht der Auferstehung, die in Christus ist, und als die Erstlingsgabe Christi vor Gott gebracht werden, weil ihr Glauben habt und in ihm eine gute Hoffnung auf Herrlichkeit erlangt, bevor er sich im Fleische kundtut. Und nun, Geliebte, wundert euch nicht, daß ich euch dies sage; denn warum nicht von dem Sühnopfer Christi sprechen und vollkommene Kenntnis von ihm erlangen, wie auch Kenntnis zu erlangen von einer Auferstehung und der künftigen Welt?
Jakob 4:10-12 ... 544-421 v.Chr.

Jakobs geschriebene Worte ... Kommentar: Ja, durch das Sühnopfer Jesu Christi können wir uns mit Gott versöhnen. Es ist die Hoffnung auf Herrlichkeit in der Auferstehung, die wir dank Jesus Christus haben dürfen

Und wie barmherzig ist unser Gott zu uns, denn er gedenkt des Hauses Israel, der Wurzeln und auch der Zweige; und er streckt seine Hände den ganzen Tag lang zu ihnen aus; und sie sind ein halsstarriges und ein widerspenstiges Volk; aber alle, die ihr Herz nicht verhärten werden, die werden im Reich Gottes errettet sein. Darum, meine geliebten Brüder, flehe ich euch mit ernsthaften Worten an, daß ihr umkehren möget und mit voller Herzensabsicht kommt und an Gott festhaltet, wie er an euch festhält. Und solange sein Arm der Barmherzigkeit im Licht des Tages zu euch hin ausgestreckt ist, verhärtet nicht euer Herz. Ja, heute, falls ihr seine Stimme hören wollt, verhärtet nicht euer Herz; denn warum wollt ihr sterben? Denn siehe, nachdem ihr den ganzen Tag lang mit dem guten Wort Gottes genährt worden seid, werdet ihr da böse Frucht hervorbringen, so daß ihr abgehauen und ins Feuer geworfen werden müßt? Siehe, werdet ihr diese Worte verwerfen? Werdet ihr die Worte der Propheten verwerfen, und werdet ihr alle die Worte, die über Christus gesprochen worden sind, verwerfen, nachdem so viele über ihn gesprochen haben, und das gute Wort von Christus und die Macht Gottes und die Gabe des Heiligen Geistes leugnen und den Heiligen Geist auslöschen und aus dem großen Plan der Erlösung, der für euch geschaffen wurde, ein Gespött machen? Wißt ihr nicht, wenn ihr das alles tun werdet, daß die Macht der Erlösung und der Auferstehung, die in Christus ist, euch dahin bringen wird, daß ihr in Schande und mit furchtbarer Schuld vor dem Gericht Gottes steht?
Jakob 6:4-9 ... 544-421 v.Chr.

Jakobs geschriebene Worte ... Kommentar: Wenn wir auf die barnherzig ausgestreckten Hände Gottes reagieren, nicht halsstarrig und widerspenstig sind, unser Herz nicht verhärten, auf seine Stimme hören und gute Frucht hervorbringen, werden wir im Reich Gottes errettet sein. Es ist gut, umzukehren, mit voller Herzensabsicht zu Gott zu kommen und an IHM festzuhalten, so wie ER an uns festhält.

Sehr lange werden wir mit guten Worten genährt, Sehr lange streckt ER die Arme der Barmherzigkeit im Licht des Tages zu uns aus. Sehr lange gilt SEIN Errettungsangebot.

Doch irgendwann ist dieses Angebot vorbei. Dann wird die Auferstehung negativ sein für uns. Wenn wir jedoch das Angebot annehmen, wird die Auferstehung herrlich und schön.

Denn siehe, hat nicht Mose ihnen in bezug auf das Kommen des Messias prophezeit und daß Gott sein Volk erlösen werde? Ja, und selbst alle Propheten, die prophezeit haben von Anfang der Welt an—haben sie nicht mehr oder minder mit Bezug darauf gesprochen? Haben sie nicht gesagt, Gott selbst werde unter die Menschenkinder herabkommen und Menschengestalt annehmen und mit großer Macht auf dem Antlitz der Erde einhergehen? Ja, und haben sie nicht auch gesagt, er werde die Auferstehung der Toten zustande bringen und er selbst werde bedrückt und bedrängt werden?
Mosia 13:33-35 ... um 148 v.Chr.


Hier spricht der inhaftierte Prophet Abinandi zu König Noa und seinen Priestern ... Kommentar: Hier wird klar, welch zentrale Rolle Jesus Christus schon immer eingenommen hat, denn lange vor SEINEM irdischen Wirken, haben alle Propheten tendenziell von IHM gesprochen. Eine der Früchte seines mächtigen Weks ist und bleibt die Ermöglichung der Auferstehung für uns alle.

... denn wäre die Erlösung nicht, die er für sein Volk zuwege gebracht hat, die von der Grundlegung der Welt an bereitet war, ich sage euch, wäre diese nicht, so hätte die ganze Menschheit zugrunde gehen müssen. Aber siehe, die Bande des Todes werden zerrissen werden, und der Sohn regiert und hat Macht über die Toten; darum bringt er die Auferstehung der Toten zustande. Und es kommt eine Auferstehung, nämlich eine erste Auferstehung; ja, nämlich eine Auferstehung derer, die gewesen sind und die sind und die sein werden, bis hin zur Auferstehung von Christus– denn so wird er genannt werden. Und nun wird sich die Auferstehung aller Propheten und all derer, die ihren Worten geglaubt haben, oder all derer, die die Gebote Gottes gehalten haben, in der ersten Auferstehung begeben; darum sind sie die erste Auferstehung. Sie werden auferweckt, um bei Gott zu wohnen, der sie erlöst hat; so haben sie ewiges Leben durch Christus, der die Bande des Todes zerrissen hat. Und diese sind es, die an der ersten Auferstehung teilhaben; und es sind diejenigen, die, ehe Christus gekommen ist, in ihrer Unwissenheit gestorben sind, ohne daß ihnen die Errettung verkündet worden ist. Und auf diese Weise bringt der Herr ihre Wiederherstellung zustande; und sie haben teil an der ersten Auferstehung oder haben ewiges Leben, denn sie sind durch den Herrn erlöst. Und kleine Kinder haben auch ewiges Leben. Aber seht und fürchtet euch und zittert vor Gott, denn ihr solltet zittern; denn der Herr erlöst keine, die sich gegen ihn auflehnen und in ihren Sünden sterben; ja, nämlich alle diejenigen, die von Anfang der Welt an in ihren Sünden zugrunde gegangen sind, die sich vorsätzlich gegen Gott aufgelehnt haben, die die Gebote Gottes gekannt haben, sie aber nicht halten wollten, diese sind es, die keinen Teil an der ersten Auferstehung haben.
Mosia 15:19-26 ... um 148 v.Chr.

Hier spricht der inhaftierte Prophet Abinandi zu König Noa und seinen Priestern ...  Kommentar: Wir alle würden OHNE JESUS CHRISTUS in der Tat zugrunde gehen !!! Die Bande des Todes ist zerrissen, der SOHN regiert, ER hat Macht über die Toten, die Auferstehung kommt, wir sind durch IHN erlöst !!! Doch aufgepasst, es ist das Ziel, bei der ersten Auferstehung dabei zu sein. Dies erreichen wir, wenn wir uns NICHT gegen IHN auflehnen und eben nicht in unseren Sünden sterben, sondern vorher umkehren und das Evangelum Jesu Christi freudig annehmen.

Und nun, wenn Christus nicht in die Welt gekommen wäre—um von Künftigem so zu sprechen, als sei es schon gekommen—hätte es keine Erlösung geben können. Und wenn Christus nicht von den Toten auferstanden wäre oder die Bande des Todes nicht zerrissen hätte, damit das Grab keinen Sieg habe und damit der Tod keinen Stachel habe, hätte es keine Auferstehung geben können. Aber es gibt eine Auferstehung, darum hat das Grab keinen Sieg, und der Stachel des Todes ist in Christus verschlungen.  Er ist das Licht und das Leben der Welt; ja, ein Licht, das endlos ist, das niemals verfinstert werden kann; ja, und auch ein Leben, das endlos ist, so daß es keinen Tod mehr geben kann. Selbst dieses Sterbliche wird Unsterblichkeit anziehen, und dieses Verwesliche wird Unverweslichkeit anziehen und wird dazu gebracht werden, vor dem Gericht Gottes zu stehen, um von ihm gemäß ihren Werken gerichtet zu werden, ob sie gut seien oder ob sie böse seien— wenn sie gut sind, zur Auferstehung endlosen Lebens und Glücklichseins; und wenn sie böse sind, zur Auferstehung endloser Verdammnis, und werden dem Teufel übergeben, der sie unterworfen hat, und das ist Verdammnis—,
Mosia 16:6-11 ... um 148 v.Chr.

Hier spricht der inhaftierte Prophet Abinandi zu König Noa und seinen Priestern ... Kommentar: Ohne JESUS CHRISTUS, keine Erlösung. So ist es !!! Ohne die Auferstehung des HERRN, wäre die Bande des Todes NICHT zerrissen, das Grab hätte gesiget, der Tod hätte einen Stachel. Doch es gibt die Auferstehung, Jesus sei dank !!! Das Grab hat keinen Sieg, der Stachel des Todes ist in Christus verschlungen.

Nun ist das Leben endlos, da kommt kein Tod mehr. Das Licht wird NIEMALS verfinstert, dank IHM, dem Licht und dem Leben der Welt. Sterbliches wird unsterblich, Verwesliches wird unverweslich. Und wenn wir gut sind, dann wird unser Glücklichsein endlos.

Und nun begab es sich: Alma, der vor den Knechten König Noas geflohen war, kehrte von seinen Sünden und Übeltaten um und ging heimlich unter das Volk und fing an, die Worte Abinadis zu lehren—  ja, in bezug auf das Kommende und auch in bezug auf die Auferstehung der Toten und die Erlösung des Volkes, die durch die Macht und die Leiden und den Tod Christi und seine Auferstehung und Auffahrt in den Himmel zustande gebracht werden sollte. Und es begab sich: Nach vielen Tagen war eine stattliche Anzahl an dem Ort Mormon versammelt, um die Worte Almas zu hören. Ja, alle, die seinen Worten glaubten, waren versammelt, um ihn zu hören. Und er lehrte sie und predigte ihnen Umkehr und Erlösung und Glauben an den Herrn. Und es begab sich: Er sprach zu ihnen: Siehe, hier sind die Wasser Mormon (denn so wurden sie genannt), und nun, da ihr den Wunsch habt, in die Herde Gottes zu kommen und sein Volk genannt zu werden, und willens seid, einer des anderen Last zu tragen, damit sie leicht sei, ja, und willens seid, mit den Trauernden zu trauern, ja, und diejenigen zu trösten, die des Trostes bedürfen, und allzeit und in allem und überall, wo auch immer ihr euch befinden mögt, selbst bis in den Tod, als Zeugen Gottes aufzutreten, damit ihr von Gott erlöst und zu denen von der ersten Auferstehung gezählt werdet, damit ihr ewiges Leben habet— nun, ich sage euch, wenn das euer Herzenswunsch ist, was habt ihr dann dagegen, euch im Namen des Herrn taufen zu lassen, zum Zeugnis vor ihm, daß ihr mit ihm den Bund eingegangen seid, ihm zu dienen und seine Gebote zu halten, damit er seinen Geist reichlicher über euch ausgieße? Und als nun das Volk diese Worte gehört hatte, klatschten sie vor Freude in die Hände und riefen aus: Das ist unser Herzenswunsch.
Mosia 18:1-2, 7-11 ... um 147-145 v.Chr.

Alma glaubt dem Propheten Abinandi, setzt sich für ihn ein, wird aber verfolgt und muss fliehen. In seinem Versteck notiert er die Worte Abinandis. Später predigt er dem Volk im Verborgenen .... Kommentar: Alma spricht über die Mission Jesu. Die Auferstehung ist ein wichtiger Bestandteil. Viele glauben seinen Worten. Alma lehrt Glaube, Umkehr und Erlösung. Die Leute wollten Bestandteil der Herde Gottes sein, sie wollten sein Volk sein. Sie waren auch bereit, sich gegenseitig zu helfen und zu trösten. Es war ihnen auch wichtig, als Zeugen für Jesus aktiv zu sein. All das war ihr Herzenwunsch. Die logische Konsequenz dieser Wünsche war es, einen Bund mit Gott zu machen durch die Taufe. Die Leute dort, freuten sich enorm über die Möglichkeit der Taufe. Es ist gut, wenn auch wir uns über den reichen Segen des Evangeliums freuen. Womöglich ist es sinnvoll gelegentlich vor Freude in die Hände zu klatschen, zumindest innerlich.

... während andere sich erniedrigten und denen halfen, die ihrer Hilfe bedurften, indem sie mit den Armen und den Bedürftigen von ihrer Habe teilten und die Hungrigen speisten und indem sie allerart Bedrängnisse erlitten um Christi willen, der gemäß dem Geist der Prophezeiung kommen sollte; sie schauten nach jenem Tag aus und bewahrten sich somit die Vergebung ihrer Sünden; sie waren von großer Freude erfüllt wegen der Auferstehung der Toten, gemäß dem Willen und der Macht und der Befreiung Jesu Christi aus den Banden des Todes.
Alma 4:13,14 ... um 86-83 v.Chr.

Zur Zeit von Alma dem Jüngeren gab es viel Stolz und Streit innerhalb der Kirche. Einige jedoch blieben demütig, hilfsbereit und gut ... Kommentar: Hier werden Leute beschrieben, die wegen der Auferstehung der Toten, von großer Freude erfüllt waren. Wir können die gleiche Freude empfinden, wenn wir wollen.

Nun sprach Zeezrom weiter zu ihm: Ist der Sohn Gottes der ewige Vater selbst? Und Amulek sprach zu ihm: Ja, er ist selbst der ewige Vater des Himmels und der Erde und all dessen, was darinnen ist; er ist der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte; und er wird in die Welt kommen, um sein Volk zu erlösen; und er wird die Übertretungen derjenigen auf sich nehmen, die an seinen Namen glauben; und diese sind es, die ewiges Leben haben werden, und niemandem sonst wird die Errettung zuteil. Darum verbleiben die Schlechten so, als sei keine Erlösung vollbracht worden, außer daß die Bande des Todes gelöst werden; denn siehe, der Tag kommt, da werden alle von den Toten auferstehen und vor Gott stehen und gemäß ihren Werken gerichtet werden. Nun gibt es einen Tod, der der zeitliche Tod genannt wird; und der Tod Christi wird die Bande dieses zeitlichen Todes lösen, so daß alle von diesem zeitlichen Tod auferweckt werden. Der Geist und der Leib werden wieder in ihrer vollkommenen Gestalt vereinigt werden; beide, Glieder und Gelenke, werden zu ihrer rechten Gestalt wiederhergestellt, ja, so wie wir jetzt zu dieser Zeit sind; und wir werden dazu gebracht werden, vor Gott zu stehen, wissend, ja, wie wir jetzt wissen, und eine klare Erinnerung an all unsere Schuld haben. Nun wird diese Wiederherstellung allen zuteil: seien sie alt oder jung, seien sie geknechtet oder frei, seien sie männlich oder weiblich, seien es die Schlechten oder die Rechtschaffenen; und es wird nicht einmal ein Haar von ihrem Kopf verloren sein; sondern alles wird zu seiner vollkommenen Gestalt wiederhergestellt, so wie es jetzt ist, oder im Leib; und sie werden hingebracht und vor das Gericht Christi, des Sohnes, und Gottes, des Vaters, und des Heiligen Geistes, die ein ewiger Gott sind, gestellt werden, um gemäß ihren Werken gerichtet zu werden, ob sie gut seien oder ob sie böse seien. Nun siehe, ich habe zu euch über den Tod des sterblichen Leibes gesprochen und auch über die Auferstehung des sterblichen Leibes. Ich sage euch, dieser sterbliche Leib wird zu einem unsterblichen Leib auferweckt, das heißt vom Tod, nämlich vom ersten Tod, zum Leben, so daß sie nicht mehr sterben können; ihr Geist vereinigt sich mit ihrem Leib, um nie mehr getrennt zu werden; und so wird das Ganze geistig und unsterblich, so daß sie keine Verwesung mehr erfahren können.
Alma 11:38-45 ... um 82 v.Chr.

Hier wird eine religiöse Debatte zwischen Amulek, dem Missionar und Zeezrom, dem Kritiker wieder gegeben. Als Zeezrom die Frage stellt, inwieweit der Sohn auch der Vater ist, nutzt Amulek die Gelegenheit und gibt umfangreiche Antworten ... Kommentar: Hier macht Amulek klar, dass jeder auferstehen wird, bzw. jeder ist vom zeitlichen Tod erlöst, unabhängig vom Charakter des Menschen. Durch das Gericht werden die Menschen dann den Herrlichkeiten zugeordnet, die zu ihren Taten passen. Amulek erklärt hier auch die Mechanik hinter der Auferstehung, indem er aufzeigt, dass die Auferstehung eine Wiedervereinigung von Geist und Körper ist. Es handelt sich hierbei um eine vollkommene Wiedervereinigung. Nach der Auferstehung wird des keinen Tod mehr geben.

Und wir sehen, daß der Tod über die Menschheit kommt, ja, der Tod, wovon Amulek gesprochen hat, nämlich der zeitliche Tod; doch wurde dem Menschen ein Zeitraum gewährt, worin er umkehren könne; darum ist dieses Leben zu einem Zustand der Bewährung geworden; eine Zeit, um sich bereitzumachen, Gott zu begegnen; eine Zeit, um sich für jenen endlosen Zustand bereitzumachen, von dem wir gesprochen haben, der nach der Auferstehung der Toten sein wird. Nun aber, hätte es den Plan der Erlösung nicht gegeben, der von Grundlegung der Welt an festgelegt war, so hätte es keine Auferstehung der Toten geben können; es wurde aber ein Plan der Erlösung festgelegt, welcher die Auferstehung der Toten, wovon gesprochen worden ist, zustande bringen wird.
Alma 12:24-25 ... um 82 v.Chr.


Nachdem die Debatte zwischen Amulek und Zeezrom beendet war, bezeugt auch Alma die Wahrheit vor Zeezrom und später auch vor Antionach ... Kommentar: Das Leben ist eine Bewährungszeit, um uns auf die Begegnung mit Gott nach der Auferstehung bereit zu machen. Dieses Leben ist eine Bestandteil des großen Planes der Erlösung.


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Nun fing Aaron an, ihnen die Schriften über das Kommen Christi und auch über die Auferstehung der Toten zu eröffnen, und daß es keine Erlösung für die Menschen geben kann außer durch den Tod und die Leiden Christi und das Sühnopfer seines Blutes.
Alma 21:9 ... zwischen 90-77 v.Chr.

Aaron und Muloki und ihre Brüder befinden sich auf ihrer Missionsreise bei den Lamaniten. Aaron belehrt die Amalekiten über Christus und sein Sühnopfer ... Kommentar: Ohne den Tod und die Leiden Christi, würde es keine Erlösung für uns Menschen geben.





Und sie waren unter dem Volk Nephi und wurden auch zu dem Volk gezählt, das der Kirche Gottes angehörte. Und sie zeichneten sich auch durch ihre Hingabe an Gott und auch an die Menschen aus; denn sie waren völlig ehrlich und untadelig in allem; und sie waren fest im Glauben an Christus, ja, bis ans Ende. Und sie betrachteten das Vergießen des Blutes ihrer Brüder mit allergrößtem Abscheu; und sie konnten niemals dazu gebracht werden, Waffen gegen ihre Brüder aufzunehmen; und sie betrachteten den Tod, wegen ihrer Hoffnung auf Christus und ihrer Ansichten von ihm und der Auferstehung, niemals auch nur mit dem mindesten Schrecken; darum war der Tod für sie im Sieg Christi darüber verschlungen.
Alma 27:27,28 ... zwischen 90-77 v.Chr.

Die Anti-Nephi-Lehier bzw. das Volk Ammon weigerte sich nach seiner Bekehrung wieder in den Krieg zu ziehen und Waffen in die Hand zu nehmen ... Kommentar: Welch edle Menschen hier beschrieben werden, die sich Gott und den Menschen hingeben. Ehrliche, untadelige, glaubensfeste Leute, die lieber sterben, als zu kämpfen. Vor dem Tod haben diese Menschen, dank ihrer Hoffnung auf Christus und auf die Auferstehung, keine Angst.

Siehe, Mose hat über ihn gesprochen, ja, und siehe, in der Wildnis wurde ein Sinnbild aufgerichtet, damit jeder, der zu ihm aufblickte, lebe. Und viele blickten auf und lebten. Aber wenige verstanden die Bedeutung davon, und zwar wegen ihrer Herzenshärte. Aber es gab viele, die so verstockt waren, daß sie nicht aufblicken wollten, darum gingen sie zugrunde. Nun war der Grund, daß sie nicht aufblicken wollten, der, daß sie nicht glaubten, es würde sie heilen. O meine Brüder, wenn ihr allein dadurch geheilt werden könntet, daß ihr eure Augen hebt, um geheilt zu werden, würdet ihr nicht rasch aufblicken, oder würdet ihr lieber euer Herz in Unglauben verhärten und träge sein, so daß ihr eure Augen nicht hebt und darum zugrunde geht?  Dann aber wird Weh über euch kommen; andernfalls aber hebt eure Augen und fangt an den Sohn Gottes zu glauben an, daß er kommen wird, um sein Volk zu erlösen, und daß er leiden und sterben wird, um für ihre Sünden zu sühnen, und daß er wieder von den Toten auferstehen wird, wodurch die Auferstehung zustande gebracht wird, so daß alle Menschen vor ihm stehen werden, um am letzten Tag, dem Tag des Gerichts, gemäß ihren Werken gerichtet zu werden. Und nun, meine Brüder, wünsche ich, ihr würdet dieses Wort in euer Herz pflanzen und, wenn es anfängt zu schwellen, es gleichermaßen durch euren Glauben nähren. Und siehe, es wird ein Baum werden, der in euch zu immerwährendem Leben emporsprießt. Und dann möge euch Gott gewähren, daß eure Lasten leicht seien durch die Freude an seinem Sohn. Und all dies könnt ihr tun, wenn ihr nur wollt. Amen.
Alma 33:19-23 ... um 74 v.Chr.

Alma predigt bei den Zoramiten und hat Erfolg bei den Armen. Er erwähnt unter anderem Mose, der in der Wüste die eiserne Schlange als Symbol zur Heilung der Israeliten hochgehalten hat ... Kommentar: Ja, alles, was wir tun müssen, ist aufblicken. Dann werden wir geheilt, dann werden wir leben. Einfach glauben, nicht träge sein und rasch aufblicken, ist die Devise. Die Augen heben, an IHN und SEINE Auferstehung glauben, dies ist der Auftrag. Es ist gut, diese Worte zu verinnerlichen und zuzulassen, dass sie in uns wachsen und uns die Last leichter machen und uns echte Freude schenken.

Nun mein Sohn, hier ist noch einiges, was ich dir sagen möchte; denn ich bemerke, daß dein Sinn in bezug auf die Auferstehung der Toten beunruhigt ist.  Siehe, ich sage dir, es gibt keine Auferstehung—oder wie ich mit anderen Worten sagen möchte, dieses Sterbliche zieht nicht Unsterblichkeit an, dieses Verwesliche zieht nicht Unverweslichkeit an—bis nach dem Kommen Christi. Siehe, er bringt die Auferstehung der Toten zuwege. Aber siehe, mein Sohn, noch findet die Auferstehung nicht statt. Nun enthülle ich dir ein Geheimnis; doch gibt es viele Geheimnisse, die gehütet werden, so daß niemand sie kennt als nur Gott selbst. Aber ich zeige dir eines, worüber ich Gott eifrig befragt habe, damit ich es wisse—nämlich in bezug auf die Auferstehung. Siehe, es ist eine Zeit bestimmt, da alle von den Toten hervorkommen werden. Wann nun diese Zeit kommt, das weiß niemand; aber Gott kennt die Zeit, die bestimmt ist ...

... Was nun den Zustand der Seele zwischen dem Tod und der Auferstehung betrifft—siehe, mir ist von einem Engel kundgetan worden, daß der Geist eines jeden Menschen, sobald er aus diesem sterblichen Leib geschieden ist, ja, der Geist eines jeden Menschen, sei er gut oder böse, zu dem Gott heimgeführt wird, der ihm das Leben gegeben hat. Und dann wird es sich begeben: Der Geist derjenigen, die rechtschaffen sind, wird in einen Zustand des Glücklichseins aufgenommen, den man Paradies nennt, einen Zustand der Ruhe, einen Zustand des Friedens, wo er von all seinen Beunruhigungen und von allem Kummer und aller Sorge ausruhen wird. Und dann wird es sich begeben: Der Geist der Schlechten, ja, derer, die böse sind—denn siehe, sie haben kein Teil und kein Maß des Geistes des Herrn; denn siehe, sie haben sich lieber böse Werke als gute erwählt; darum ist der Geist des Teufels in sie gekommen und hat von ihrem Haus Besitz ergriffen—, der wird in die äußere Finsternis hinausgestoßen; dort wird es Weinen und Wehklagen und Zähneknirschen geben, und dies wegen ihres eigenen Übeltuns, denn sie werden nach dem Willen des Teufels in Gefangenschaft geführt. Nun ist dies der Zustand der Seele der Schlechten, ja, in Finsternis und einem Zustand furchtbarer, fürchterlicher Erwartung des feurigen Unwillens göttlichen Grimms über sie; und so verbleiben sie in diesem Zustand, wie auch die Rechtschaffenen im Paradies, bis zur Zeit ihrer Auferstehung.

Es gibt einen Zeitraum zwischen dem Tod und der Auferstehung des Leibes und einen Zustand der Seele im Glücklichsein oder im Elend bis zu der Zeit, die von Gott bestimmt ist, daß die Toten hervorkommen und in Seele und Leib wiedervereinigt und dazu gebracht werden, vor Gott zu stehen, und gemäß ihren Werken gerichtet werden. Ja, dadurch wird die Wiederherstellung dessen zustande gebracht, wovon durch den Mund der Propheten gesprochen worden ist. Die Seele wird dem Leib wiederhergestellt werden und der Leib der Seele; ja, und jedes Glied und Gelenk wird seinem Leib wiederhergestellt werden; ja, auch nicht ein Haar des Hauptes wird verloren sein, sondern alles wird zu seiner rechten und vollkommenen Gestalt wiederhergestellt werden. Und nun, mein Sohn, dies ist die Wiederherstellung, wovon durch den Mund der Propheten gesprochen worden ist— und dann werden die Rechtschaffenen im Reich Gottes leuchten. Aber siehe, ein furchtbarer Tod kommt über die Schlechten; denn in dem, was die Rechtschaffenheit betrifft, sterben sie; denn sie sind unrein, und nichts Unreines kann das Reich Gottes ererben; sondern sie werden ausgestoßen und dem überantwortet, die Früchte ihrer Arbeit oder ihrer Werke zu genießen, die böse gewesen sind; und sie trinken den Bodensatz eines bitteren Kelchs.
Alma 40:1-4, 11-14, 21-26  ... um 74 v.Chr.

Alma Worte zu seinem Sohn Korianton ... Kommentar: Die Rechtschaffenen werden im Reich Gottes leuchten.

Und nun, mein Sohn, habe ich einiges über die Wiederherstellung zu sagen, von der gesprochen worden ist; denn siehe, einige haben die Schriften verdreht und sind deshalb weit in die Irre gegangen. Und ich bemerke, daß dein Sinn auch darüber beunruhigt ist. Aber siehe, ich werde es dir erklären. Ich sage dir, mein Sohn, daß in der Gerechtigkeit Gottes der Plan der Wiederherstellung erforderlich ist; denn es ist erforderlich, daß alles in seiner rechten Ordnung wiederhergestellt wird. Siehe, gemäß der Macht und Auferstehung Christi ist es erforderlich und gerecht, daß die Seele des Menschen ihrem Leib wiederhergestellt wird und daß jeder Teil des Leibes diesem wiederhergestellt wird. Und es ist in der Gerechtigkeit Gottes erforderlich, daß die Menschen gemäß ihren Werken gerichtet werden; und wenn ihre Werke in diesem Leben gut waren und die Wünsche ihres Herzens gut waren, dann werden sie am letzten Tag auch zu dem wiederhergestellt werden, was gut ist. Und wenn ihre Werke böse sind, so werden sie ihnen wiederhergestellt werden, nämlich zu Bösem. Darum wird alles in seiner rechten Ordnung wiederhergestellt werden, ein jedes zu seiner natürlichen Gestalt—das Sterbliche zur Unsterblichkeit erhoben, das Verwesliche zur Unverweslichkeit—, erweckt zu endlosem Glücklichsein, um das Reich Gottes zu ererben, oder zu endlosem Elend, um das Reich des Teufels zu ererben, das eine auf der einen Seite, das andere auf der anderen— der eine zum Glücklichsein erweckt gemäß seinen Wünschen nach Glücklichsein oder zu Gutem gemäß seinen Wünschen nach Gutem; und der andere zu Bösem gemäß seinen Wünschen nach Bösem; denn so, wie es den ganzen Tag lang sein Wunsch war, Böses zu tun, so wird er auch seinen Lohn an Bösem haben, wenn die Nacht kommt. Und so ist es auf der anderen Seite. Wenn er von seinen Sünden umgekehrt ist und Rechtschaffenheit gewünscht hat bis ans Ende seiner Tage, so wird er auch zu Rechtschaffenheit belohnt werden. Diese sind es, die vom Herrn erlöst werden; ja, diese sind es, die herausgeführt werden, die befreit werden aus dieser endlosen Nacht der Finsternis; und so stehen oder fallen sie; denn siehe, sie sind ihre eigenen Richter, sei es, Gutes zu tun oder Böses zu tun.
Alma 41:1-7 ... um 74 v.Chr.

Alma Worte zu seinem Sohn Korianton ...  Kommentar: Es ist gerecht und erforderlich, dass die Seele des Menschen ihrem Leib wiederhergestellt wird.

Aber Gott hört nicht auf, Gott zu sein, und die Barmherzigkeit erhebt Anspruch auf die Reumütigen, und die Barmherzigkeit wird wegen des Sühnopfers zuteil; und das Sühnopfer bringt die Auferstehung der Toten zuwege; und die Auferstehung der Toten bringt die Menschen in die Gegenwart Gottes zurück; und so werden sie in seine Gegenwart zurückgebracht, um gemäß ihren Werken gerichtet zu werden, gemäß dem Gesetz und der Gerechtigkeit. Denn siehe, die Gerechtigkeit macht alle ihre Forderungen geltend, und die Barmherzigkeit beansprucht auch all das Ihre; und so wird niemand als nur der wahrhaft Reumütige errettet.
Alma 42:23,24 ... um 74 v.Chr.

Alma Worte zu seinem Sohn Korianton ... Kommentar: Gott hört nicht auf, Gott zu sein. Die Auferstehung bringt die Menschen in die Gegenwart Gottes zurück.

Denn siehe, er muß gewiß sterben, damit die Errettung kommen kann; ja, es ist für ihn erforderlich und wird ratsam, daß er sterbe, um die Auferstehung der Toten zustande zu bringen, so daß dadurch die Menschen in die Gegenwart des Herrn gebracht werden können. Ja siehe, dieser Tod bringt die Auferstehung zustande und erlöst alle Menschen vom ersten Tod—jenem geistigen Tod; denn alle Menschen, durch den Fall Adams von der Gegenwart des Herrn abgeschnitten, sind als tot anzusehen, sowohl was das Zeitliche als auch was das Geistige betrifft. Aber siehe, die Auferstehung Christi erlöst die Menschen, ja, selbst alle Menschen, und bringt sie in die Gegenwart des Herrn zurück.
Helaman 14:15-17 ... um 6 v.Chr.

Die Prophezeiungen des Propheten Samuel ... Kommentar: Der Tod Jesu war ratsam, damit die Auferstehung zustande gebracht werden kann und die Menschen in die Gegenwart des Herrn zurück gebracht werden können.

Und Männer fingen an, vom Himmel inspiriert und ausgesandt zu werden; sie traten im ganzen Land unter dem Volk auf und predigten und bezeugten unerschrocken die Sünden und Übeltaten des Volkes und gaben ihnen Zeugnis in bezug auf die Erlösung, die der Herr für sein Volk zustande bringen würde oder, mit anderen Worten, die Auferstehung Christi; und sie zeugten unerschrocken von seinem Tod und seinem Leiden.
3. Nephi 6:20 ... um 26-30 n.Chr.


Kurz vor dem Erscheinen des Auferstandenen in Amerika, geht es Nephiten materiell gut. In der Kirche gibt es jedoch viele Spaltungen. Es tauchen viele Propheten auf, die predigen ... Kommentar: Gut, dass es Unerschrockene gibt, die den Leuten die Wahrheit verkünden.



Und er legte alles aus, ja, vom Anfang an bis zu der Zeit, da er in seiner Herrlichkeit kommen wird—ja, selbst alles, was auf dem Antlitz der Erde geschehen wird, ja, bis die Elemente vor glühender Hitze schmelzen werden und die Erde zusammengerollt werden wird wie eine Schriftrolle und die Himmel und die Erde vergehen werden, und bis hin zum großen und letzten Tag, da alle Völker und alle Geschlechter und alle Nationen und Sprachen vor Gott stehen werden, um nach ihren Werken gerichtet zu werden, ob sie gut seien oder ob sie böse seien— wenn sie gut sind, zur Auferstehung immerwährenden Lebens; und wenn sie böse sind, zur Auferstehung der Verdammnis; sie entsprechen einander, die eine auf der einen Seite und die andere auf der anderen Seite, gemäß der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit und der Heiligkeit, die in Christus sind, der war, ehe die Welt anfing.
3. Nephi 26:3-5 ... um 34 n.Chr.

Der Auferstandene Jesus Christus besucht die Menschen in Amerika und spricht zum Volk ... Kommentar: Es gibt die Auferstehung zum immerwährendem Leben, dies bezeugt der Auferstandene selbst. 

Und er bringt die Auferstehung der Toten zustande, wodurch der Mensch auferweckt werden muß, um vor seinem Richterstuhl zu stehen. Mormon 7:6 ... um 385 n.Chr.

Hier schreibt Mormon eine Botschaft zu den Lamaniten der letzten Tage ... Kommentar: Durch die Aufesrstehung wird der Mensch auferweckt.

Und wegen der Erlösung des Menschen, die durch Jesus Christus zustande gekommen ist, werden sie in die Gegenwart des Herrn zurückgebracht; ja, das ist es, worin alle Menschen erlöst werden, weil der Tod Christi die Auferstehung zustande bringt, und diese bringt die Erlösung von einem endlosen Schlaf zustande, und aus diesem Schlaf werden alle Menschen durch die Macht Gottes erweckt werden, wenn die Posaune ertönt; und sie werden hervorkommen, klein und groß, und alle werden vor seinem Gericht stehen, denn sie sind von diesem ewigen Band des Todes erlöst und losgemacht, und dieser Tod ist ein zeitlicher Tod.
Mormon 9:13 ... um 401-421 n.Chr.

Moronis Worte ... Kommentar: Die Erlösung von einem endlosen Schlaf. 

Und weiter, meine geliebten Brüder, möchte ich zu euch über die Hoffnung reden. Wie wollt ihr Glauben erlangen, wenn ihr nicht Hoffnung habt? Und was ist es, das ihr erhofft? Siehe, ich sage euch, daß ihr durch das Sühnopfer Christi und die Macht seiner Auferstehung Hoffnung haben werdet, zu ewigem Leben erhoben zu werden, und dies wegen eures Glaubens an ihn, gemäß der Verheißung. Darum, wenn der Mensch Glauben hat, muß er notwendigerweise Hoffnung haben; denn ohne Glauben kann es gar keine Hoffnung geben.
Moroni 7:40-42 ... um 401-421 n.Chr.

Moronis Worte ... Kommentar: Wir erhoffen uns eine Auferstehung zu ewigem Leben.




Nun folgen weitere Offenbarungen zur Auferstehung aus dem Buch "Lehre und Bündnisse"


Stelle im Buch "Lehre und Bündnisse"

Hintergrund/Kommentar

Ihr sollt liebevoll miteinander leben, so daß ihr über den Verlust derer, die sterben, weinen sollt, besonders aber über diejenigen, die nicht die Hoffnung auf eine herrliche Auferstehung haben.   Und es wird sich begeben: Wer in mir stirbt, wird den Tod nicht schmecken, denn er wird ihm süß sein ...
Lehre und Bündnisse 42:45,46

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, am 9. Februar 1831 zu Kirtland, Ohio ...  Kommentar: Den süßen Tod, den gibt es wirklich, doch scheinbar NUR dann, wenn die Hoffnung auf eine herrliche Auferstehung haben.

Denn als wir mit der Übersetzungsarbeit beschäftigt waren, die der Herr uns bestimmt hatte, kamen wir zu dem neunundzwanzigsten Vers im fünften Kapitel des Johannes, der uns folgendermaßen gegeben wurde—  worin von der Auferstehung der Toten die Rede ist, derjenigen nämlich, die die Stimme des Menschensohnes vernehmen werden: „und hervorkommen werden: die da Gutes getan haben, in der Auferstehung der Gerechten, und die da Böses getan haben, in der Auferstehung der Ungerechten“. Dies nun setzte uns in Verwunderung, denn es war uns vom Geist eingegeben worden. Und während wir darüber nachdachten, berührte der Herr die Augen unseres Verständnisses, und sie wurden aufgetan, und die Herrlichkeit des Herrn leuchtete ringsum.  Und wir erblickten die Herrlichkeit des Sohnes zur rechten Hand des Vaters und empfingen von seiner Fülle;  und sahen die heiligen Engel und diejenigen, die geheiligt sind, vor seinem Thron, wie sie Gott und das Lamm anbeten und ihn anbeten für immer und immer.  Und nun, nach den vielen Zeugnissen, die von ihm gegeben worden sind, ist dies, als letztes von allen, das Zeugnis, das wir von ihm geben: Daß er lebt!  Denn wir haben ihn gesehen, ja, zur rechten Hand Gottes; und wir haben die Stimme Zeugnis geben hören, daß er der Einziggezeugte des Vaters ist—  daß von ihm und durch ihn und aus ihm die Welten erschaffen werden und wurden, und deren Bewohner sind für Gott gezeugte Söhne und Töchter.
Lehre und Bündnisse 76: 15-24

Eine Vision, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, und Sidney Rigdon am 16. Februar 1832 zu Hiram, Ohio ... Kommentar: Joseph Smith und Sidney Rigdon wurde während ihrer Bibelübersetzung der Vers Johannes 5:29 eingegeben. Während sie über diese Eingebung nachdachten, sahen sie den auferstandenen Jesus. Dies ist ein herrliches Zeugnis vom Auferstandenen, das nach meiner Einschätzung jeden Christen positiv berühren wird.

Denn alle übrigen werden durch die Auferstehung der Toten hervorgebracht werden, durch den Triumph und die Herrlichkeit des Lammes, das getötet wurde, das am Herzen des Vaters war, ehe die Welten gemacht wurden. Und dies ist das Evangelium, die frohe Nachricht, wovon uns die Stimme aus den Himmeln Zeugnis gab: Daß er in die Welt gekommen ist, nämlich Jesus, um für die Welt gekreuzigt zu werden und um die Sünden der Welt zu tragen und um die Welt zu heiligen und um sie von allem Unrecht zu säubern; daß durch ihn alle errettet werden können, die der Vater in seine Macht gegeben hat und durch ihn gemacht hat, der den Vater verherrlicht und alle Werke seiner Hände errettet ...
Lehre und Bündnisse 76: 39-43

Eine Vision, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, und Sidney Rigdon am 16. Februar 1832 zu Hiram, Ohio ... Kommentar: Es wird wenige Menschen geben, die in die ewige Verdammnis geraten werden. Die meisten werden einen Grad der Herrlichkeit empfangen, dank IHM.

Und wiederum geben wir Zeugnis—denn wir haben gesehen und vernommen, und dies ist das Zeugnis des Evangeliums Christi in bezug auf diejenigen, die in der Auferstehung der Gerechten hervorkommen werden—  sie sind diejenigen, die das Zeugnis von Jesus empfangen haben und an seinen Namen geglaubt haben und nach der Art seiner Grablegung getauft worden sind, indem sie in seinem Namen im Wasser begraben wurden, und dies gemäß dem Gebot, das er gegeben hat—  damit sie durch das Halten der Gebote von all ihren Sünden gewaschen und gesäubert werden und den Heiligen Geist empfangen durch das Händeauflegen eines, der zu dieser Macht ordiniert und gesiegelt ist;  und die durch Glauben überwinden und vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt sind, den der Vater über alle jene ausgießt, die gerecht und treu sind. Sie sind diejenigen, die die Kirche des Erstgeborenen sind.   Sie sind diejenigen, denen der Vater alles in die Hände gegeben hat—  sie sind diejenigen, die Priester und Könige sind, die von seiner Fülle empfangen haben und von seiner Herrlichkeit   und Priester des Allerhöchsten nach der Ordnung Melchisedeks sind, welche nach der Ordnung Henochs war, welche nach der Ordnung des Einziggezeugten Sohnes war. Darum, wie es geschrieben steht, sind sie Götter, nämlich die Söhne Gottes— darum gehört ihnen alles, sei es Leben oder Tod, Gegenwärtiges oder Zukünftiges—alles gehört ihnen, und sie gehören Christus, und Christus gehört Gott. Und sie werden alles überwinden. Darum soll kein Mensch sich des Menschen rühmen, sondern er soll sich Gottes rühmen, der sich alle Feinde untertan machen wird unter seine Füße. Diese werden für immer und immer in der Gegenwart Gottes und seines Christus wohnen.  Das sind diejenigen, die er mitbringen wird, wenn er in den Wolken des Himmels kommt, um auf Erden über sein Volk zu regieren.  Das sind diejenigen, die an der ersten Auferstehung teilhaben werden. Das sind diejenigen, die in der Auferstehung der Gerechten hervorkommen werden. Das sind diejenigen, die zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes gekommen sind, zur himmlischen Stätte, der heiligsten von allen. Das sind diejenigen, die zu einer unzählbaren Abteilung von Engeln gekommen sind, zur allgemeinen Versammlung und Kirche Henochs und des Erstgeborenen.     Das sind diejenigen, deren Namen im Himmel aufgeschrieben sind, wo Gott und Christus die Richter aller sind. Das sind diejenigen, die gerechte Menschen sind, vollkommen gemacht durch Jesus, den Mittler des neuen Bundes, der mit dem Vergießen seines eigenen Blutes dieses vollkommene Sühnopfer bewirkt hat. Das sind diejenigen, deren Körper celestial ist, deren Herrlichkeit die der Sonne ist, selbst die Herrlichkeit Gottes, des höchsten von allen, von welcher Herrlichkeit geschrieben steht, die Sonne am Firmament sei dafür kennzeichnend.
Lehre und Bündnisse 76: 50-53

Eine Vision, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, und Sidney Rigdon am 16. Februar 1832 zu Hiram, Ohio ... Kommentar: Ein weiteres Zeugnis von der Auferstehung der Gerechten.


Nun, wahrlich, ich sage euch: Durch die Erlösung, die für euch bewirkt worden ist, wird die Auferstehung von den Toten zustande gebracht. Und der Geist und der Körper sind die Seele des Menschen. Und die Auferstehung von den Toten ist die Erlösung der Seele. Und die Erlösung der Seele kommt durch ihn, der alles belebt, in dessen Herzen es beschlossen ist, daß die Armen und die Sanftmütigen der Erde sie ererben sollen.
Lehre und Bündnisse 88: 14-17

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, am 27. Dezember 1832 zu Kirtland, Ohio ... Kommentar: Die bewirkte Erlösung führt zur Auferstehung, die Geist und Körper zusammengeführt, sodass die Seele des Menschen komplett ist. Dies alles geschieht durch IHN, der alles belebt !!!

Jeglicher Grundzug der Intelligenz, den wir uns in diesem Leben zu eigen machen, wird mit uns in der Auferstehung hervorkommen. Und wenn jemand in diesem Leben durch seinen Eifer und Gehorsam mehr Wissen und Intelligenz erlangt als ein anderer, so wird er in der künftigen Welt um so viel im Vorteil sein.
Lehre und Bündnisse 130: 18-19

Einzelne Belehrungen, gegeben von Joseph Smith, dem Propheten, am 2. April 1843 zu Ramus, Illinois ...  Kommentar: Wird hier nicht ein wunderbares Prinzip offenbart? Die Kenntnis-Pluspunkte, die wir uns während des Erdenlebens erarbeiten, werden uns nach der Auferstehung nutzen. Na dann, ran an den Speck, die Zeit nutzen und mitnehmen, was wir kriegen können.



Denn siehe, ich offenbare euch einen neuen und einen immerwährenden Bund; und wenn ihr diesen Bund nicht einhaltet, so seid ihr verdammt; denn niemand kann diesen Bund verwerfen und dennoch in meine Herrlichkeit eingelassen werden. Denn alle, die aus meinen Händen eine Segnung haben wollen, müssen das für diese Segnung bestimmte Gesetz und seine Bedingungen einhalten, wie sie von vor der Grundlegung der Welt an festgelegt sind. Und was den neuen und immerwährenden Bund betrifft, so wurde er für die Fülle meiner Herrlichkeit festgelegt; und wer eine Fülle davon empfängt, muß und wird das Gesetz einhalten, sonst wird er verdammt sein, spricht der Herr, Gott. Und wahrlich, ich sage euch: Die Bedingungen dieses Gesetzes sind: Alle Bündnisse, Verträge, Verbindlichkeiten, Verpflichtungen, Eide, Gelöbnisse, Handlungen, Bindungen, Vereinbarungen und Erwartungen, die nicht sowohl für die Zeit als auch für alle Ewigkeit geschlossen und eingegangen und vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt werden—durch den, der gesalbt ist—, und das auch auf höchst heilige Weise durch Offenbarung und Gebot mittels meines Gesalbten, den ich dazu bestimmt habe, auf Erden diese Macht innezuhaben (und ich habe meinen Knecht Joseph bestimmt, daß er diese Macht in den letzten Tagen innehaben soll, und es gibt auf Erden zu einer Zeit immer nur einen, dem diese Macht und die Schlüssel dieses Priestertums übertragen sind), haben bei der Auferstehung von den Toten und danach keinerlei Wirksamkeit, Kraft und Gültigkeit; denn alle Verträge, die nicht zu diesem Zweck geschlossen werden, haben ein Ende, wenn die Menschen tot sind. Siehe, mein Haus ist ein Haus der Ordnung, spricht der Herr, Gott, und nicht ein Haus der Verwirrung. Werde ich ein Opfer annehmen, spricht der Herr, das nicht in meinem Namen dargebracht wird? Oder werde ich aus euren Händen etwas annehmen, was ich nicht bestimmt habe? Und werde ich euch etwas bestimmen, spricht der Herr, außer durch ein Gesetz, so wie ich und mein Vater es für euch verordnet haben, ehe die Welt war? Ich bin der Herr, dein Gott, und ich gebe euch dies Gebot: Niemand wird zum Vater kommen außer durch mich oder durch mein Wort, nämlich mein Gesetz, spricht der Herr. Und alles, was in der Welt ist, sei es von Menschen verordnet, von Thronen oder Gewalten oder Mächten, oder sei es etwas Namhaftes, was immer es auch sei, und was nicht durch mich oder durch mein Wort ist, spricht der Herr, wird umgestoßen werden und wird nicht bestehenbleiben, sobald die Menschen tot sind, weder bei der Auferstehung noch danach, spricht der Herr, dein Gott. Denn was auch immer bestehenbleibt, ist von mir; und was auch immer nicht von mir ist, wird erschüttert und vernichtet werden. Wenn darum in der Welt ein Mann eine Frau heiratet, und er heiratet sie nicht durch mich oder durch mein Wort, und er macht mit ihr einen Bund, solange er in der Welt ist und sie mit ihm, so sind ihr Bund und ihre Ehe nicht mehr in Kraft, wenn sie tot sind und wenn sie außerhalb der Welt sind; darum sind sie durch keinerlei Gesetz verbunden, wenn sie außerhalb der Welt sind ...  Und weiter, wahrlich, ich sage euch: Wenn ein Mann eine Frau heiratet und mit ihr einen Bund für die Zeit und für alle Ewigkeit schließt, und dieser Bund ist nicht durch mich oder durch mein Wort, nämlich mein Gesetz, und ist nicht durch den Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt, durch den, den ich zu dieser Macht gesalbt und bestimmt habe, dann ist er weder gültig noch in Kraft, wenn sie außerhalb der Welt sind, weil sie nicht durch mich verbunden worden sind, spricht der Herr, noch durch mein Wort; wenn sie außerhalb der Welt sind, kann dieser dort nicht empfangen werden, weil dort die Engel und die Götter bestimmt sind, an denen sie nicht vorüber können; darum können sie meine Herrlichkeit nicht ererben; denn mein Haus ist ein Haus der Ordnung, spricht der Herr, Gott. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht nach meinem Gesetz lebt, könnt ihr diese Herrlichkeit nicht erlangen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zur Erhöhung und zur Fortsetzung der Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden, weil ihr mich in der Welt nicht empfangt und mich auch nicht kennt. Aber wenn ihr mich in der Welt empfangt, dann werdet ihr mich erkennen und werdet eure Erhöhung empfangen, damit, wo ich bin, auch ihr sein werdet. Das sind die ewigen Leben: den allein weisen und wahren Gott zu erkennen, und Jesus Christus, den er gesandt hat. Ich bin es. Empfangt darum mein Gesetz. Weit ist die Pforte und breit der Weg, der zu den Toden führt, und viele sind es, die da hineingehen, weil sie mich nicht empfangen und auch nicht nach meinem Gesetz leben.
Lehre und Bündnisse 132: 4-15, 18, 21-25

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, zu Nauvoo, Illinois, aufgezeichnet am 12. Juli 1843; sie bezieht sich auf den neuen und immerwährenden Bund einschließlich der ewigen Natur des Ehebundes ...  Kommentar: Es gibt klare Regeln für die Wirksamkeit und den Fortbestand von Bündnissen, wie z. B. der Ehe über den Tod und die Auferstehung hinaus.

Und nun ist das Jahr meiner Erlösten gekommen; und sie werden das liebevolle Wohlwollen ihres Herrn und alles, was er ihnen gemäß seiner Güte und gemäß seinem liebevollen Wohlwollen hat zuteil werden lassen, rühmen für immer und immer. In all ihren Bedrängnissen war er bedrängt. Und der Engel seiner Gegenwart hat sie errettet; und in seiner Liebe und in seinem Erbarmen hat er sie erlöst und sie getragen und sie gestützt alle Tage vor alters; ja, und auch Henoch und die mit ihm waren; die Propheten, die vor ihm waren; und auch Noach und die vor ihm waren; und auch Mose und die vor ihm waren; und von Mose bis Elija, und von Elija bis Johannes, die bei der Auferstehung Christi mit ihm waren, und die heiligen Apostel samt Abraham, Isaak und Jakob werden in der Gegenwart des Lammes sein. Und die Gräber der Heiligen werden sich öffnen, und sie werden hervorkommen und zur rechten Hand des Lammes stehen, wenn dieses auf dem Berg Zion stehen wird und in der heiligen Stadt, dem Neuen Jerusalem; und sie werden das Lied des Lammes singen, bei Tag und bei Nacht, für immer und immer.
Lehre und Bündnisse 133: 52-56

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, am 3. November 1831 zu Hiram, Ohio ...  Kommentar: Die Gräber der Heiligen werden sich öffnen, und sie werden hervorkommen und zur rechten Hand des Lammes stehen.

Als ich über dies Geschriebene nachsann, wurden die Augen meines Verständnisses aufgetan, und der Geist des Herrn ruhte auf mir, und ich sah die Scharen der Toten, klein und auch groß. Und an dem einen Ort war eine unzählbare Abteilung der Geister der Gerechten versammelt, die dem Zeugnis von Jesus treu gewesen waren, solange sie in der Sterblichkeit gelebt hatten, und die als Sinnbild für das große Opfer des Sohnes Gottes Opfer dargebracht hatten und im Namens ihres Erlösers Drangsal erlitten hatten. Sie alle waren aus dem irdischen Leben geschieden mit der festen Hoffnung auf eine herrliche Auferstehung durch die Gnade Gottes, des Vaters, und seines Einziggezeugten Sohnes, Jesus Christus. Ich sah, daß sie von Freude und Frohsinn erfüllt waren und sich miteinander freuten, weil der Tag ihrer Befreiung nahe war. Sie waren versammelt und warteten darauf, daß der Sohn Gottes in die Geisterwelt komme, um ihre Erlösung aus den Banden des Todes zu verkünden. Ihr schlummernder Staub würde zu seiner vollkommenen Gestalt wiederhergestellt werden, Knochen zu seinem Knochen und darauf die Sehnen und das Fleisch, der Geist und der Leib würden wiedervereinigt werden, um nie mehr getrennt zu werden, damit sie eine Fülle der Freude empfangen könnten. Während diese riesige Menge wartete und sie miteinander redeten und sich auf die Stunde ihrer Befreiung von den Ketten des Todes freuten, erschien der Sohn Gottes und verkündete den Gefangenen, die treu gewesen waren, die Freiheit;  und dort predigte er ihnen das immerwährende Evangelium, die Lehre von der Auferstehung und der Erlösung der Menschen vom Fall und, unter den Bedingungen der Umkehr, von ihren eigenen Sünden ... und die Heiligen freuten sich über ihre Erlösung, beugten das Knie und bekannten sich zum Sohn Gottes als ihrem Erlöser und Befreier vom Tod und von den Ketten der Hölle. Ihr Antlitz leuchtete, und der Glanz der Gegenwart des Herrn ruhte auf ihnen, und sie lobsangen seinem heiligen Namen ... denn die Toten hatten die lange Abwesenheit ihres Geistes von ihrem Leib als Gefangenschaft betrachtet.   Diese unterwies der Herr und gab ihnen Macht hervorzukommen, nach seiner Auferstehung von den Toten, um in das Reich seines Vaters einzugehen und dort mit Unsterblichkeit und ewigem Leben gekrönt zu werden,
Lehre und Bündnisse 138: 14-19, 23, 24, 50-51

Eine Vision, gegeben dem Präsidenten Joseph F. Smith am 3. Oktober 1918 zu Salt Lake City, Utah.  ...  Kommentar: Die Trennung von Geist und Körper ist wie eine Gefangenschaft. Gut, dass es die Hoffnung auf die herrliche Auferstehung gibt. Der Tag der Befreiung durch die Auferstehung, wird ein Tag der Freude und des Frohsinns sein. Der schlummernde Staub wird zu seiner vollkommenen Gestalt wiederhergestellt. Dies wird eine vollkommene und endgültige Wiedervereinigung von Geist und Körper, die das Empfinden der Fülle der Freude möglich macht. Jesus Christus ist der Befreier vom Tod, ER krönt uns mit Unsterblichkeit und ewigem Leben.


Wurde Jesus nach seiner Auferstehung gesehen? Gibt es Augenzeugen für die Auferstehung, für die Messianität des Erlösers Jesus Christus?















Liste der Augenzeugen im Neuen Testament:



Bibel-Stelle

Person / Personen /
Hintergrund /

wann

wurde Jesus gesehen

wurde Jesus gehört

Reaktion

Hinweise auf den
auferstandenen Körper

Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Die Wachen aber erschraken aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot. Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, dass er auferstanden ist von den Toten. Und siehe, er wird vor
euch hingehen nach
Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen:Dort werden sie mich sehen.

(Matthäus 28:1-10 ... Luther 1984)

Maria von Magdalena und die andere Maria

Nach der Kreuzigung gehen die Frauen zum Grab, um den Leichnam Jesu für die endgültige Bestattung bereit zu machen. Dort erscheint ein Engel, zeigt das leere Grab und inforniert die Frauen über die Auferstehung. Die Frauen eilen in Richtung der Jünger Jesu. Unterwegs erscheint ihnen der auferstandene Jesus.

am Sonntag
morgen

ja

ja

sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder

Füße

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. (Markus 16:9-11 ... Einheitsübersetzung ... siehe auch Johannes 20:10-18)

Maria von Magdalena

Maria weint wegen Jesus und sieht zwei Engel im leeren Grab, mit denen sie über das Verschwinden von Jesus spricht. Als sie sich umdrehte, sieht sie Jesus, den sie zunächst für den Gärtner hält.

am Sonntag morgen

ja

ja

Maria erkennt Jesus erst, nachdem er sie mit ihrem Namen ruft

vermutlich hat sich Maria an Jesus angelehnt bzw. ihn umarmt

(englische Übersetzungen für Johannes 20:17 ... "rühre mich nicht an" ... New international Bible Version "Do not hold on to me" ... New living Translation "Don`cling to me)

Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Lukas 24:34 ... Einheitsüberstzung ... siehe auch 1. Korinther 15:5

Simon Petrus (auch Kephas genannt)

Diesen Hinweis geben die 11 Jünger und Weitere, als die Emmaus Jünger von ihrer Jesus Begegnung zurück kamen.

am Sonntag nachmittag

ja

ja

keine Angabe

keine
Angabe

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
Lukas 24:13-35 ... Einheitsüberstzung ... siehe auch Markus 16:12-13

Kleopas und ein weiterer Jünger auf dem Weg nach Emmaus

Das ist das berühmte Ereignis der Emmaus-Jünger, die auf dem Weg nach Emmaus waren.

am Sonntag nachmittag

ja

ja

sie eilen nach Jerusaelem zurück, um ihr Erlebnis den anderen zu erzählen

sie liefen neben Jesus und aßen mit ihm

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. Johannes 20:19-23 ... Einheits-übersetzung

die Jünger ohne Thomas (auch bekannt als Dydimos)

Hier erscheint Jesus seinen Jüngern (Anzahl: vermutlich 10). Diese haben sich aus Furcht vor den Juden eingeschlossen. Dort empfangen diese den Heiligen Geist und einen Auftrag.



am Sonntag abend

ja

ja

Freude

sie sahen seine Wunden

Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Johannes 20:26-29 ... Einheits-übersetzung ... siehe auch Lukas 24:36-49 und Markus 6:14-18

die Jünger ohne Thomas (auch bekannt als Dydimos)

Hier erscheint Jesus seinen Jüngern (Anzahl: vermutlich 11)  Diesmal ist Thomas dabei, der die vorherige Erscheinung bei den anderen Jüngern nur glauben wollte, wenn er selbst die Wundmale fühlen darf. Sein Wunsch wurde erfüllt.

etwa eine Woche später

ja

ja

sie erschrecken und fürchten sich. Sie meinen, sie sehen einen Geist

die Wunden werden berührt

Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. Johannes 21:1-14 ... Einheitsübersetzung

7 Jünger während des Fischens am See von Tiberias

innerhalb der 40 Tage

ja

ja

Petrus springt aus dem Boot uns schwimmt zum Ufer

wahrscheinlich aßen sie mit Jesus

Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28:16-20 ... Einheitsüberstzung ... siehe auch Markus 16:14-18

 

Die 11 auf dem Berg in Galiläa

innerhalb der 40 Tage

ja

ja

manche fielen vor ihm nieder, manche zweifelten

keine
Angabe

Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. 1. Korinther 15:7 ... Einheitsüberstzung

Jakobus

innerhalb der 40 Tage

ja

ja

keine
Angabe

keine
Angabe

Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott. Lukas 24:50-52 ... Einheitsübersetzung ... siehe auch Apg. 1:4-9 und Markus 16:19

während der Himmelfahrt auf dem Ölberg

innerhalb der 40 Tage

ja

ja

keine
Angabe

Jesus aß

Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. 1. Korinther 15:6 ... Einheitsüberstzung

500 Brüder

innerhalb der 40 Tage

ja

ja

keine
Angabe

keine
Angabe

Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht unsern Herrn Jesus gesehen?
1. Korinther 9:1 Einheitsübersetzung ... siehe auch 1. Korinther 15:8, Apg. 9:1-6, Apg. 22:3-16, Apg. 26:12-18


Saul auf dem Weg nach Damaskus

nach den ersten 40 Tagen

ja

ja

fällt zur Erde unfragt, wer bist du

keine
Angabe

Quelle: http://factsandfaith.com/the-eyewitness-who-and-how-many-people-saw-jesus-alive-after-his-crucifixion/




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