Mein Studium des Buches "Lehre und Bündnisse"




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Die Stimme des Herrn an die heutige Welt
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Tag

Abschnitt

Vers (e)

Text

Kommentar

Hintergrund

Tag
1

Abschnitt
1

Verse
2, 11, 12

Denn wahrlich, die Stimme des Herrn ergeht an alle Menschen, und es gibt keinen, der entrinnt; und es gibt kein Auge, das nicht sehen wird, auch kein Ohr, das nicht hören wird, auch kein Herz, das nicht durchdrungen werden wird. Darum ergeht die Stimme des Herrn an die Enden der Erde, damit alle, die hören wollen, hören mögen:

Macht euch bereit, macht euch bereit für das, was kommen wird, denn der Herr ist nahe,   

Die Stimme des Herrn / macht euch bereit


Wir alle können sehen, hören und spüren. Alle können die Augen, die Ohren und die Herzen öffnen. Die Stimme des Herrn durchdringt alles.

Und diejenigen, die sich nicht öffnen, können nicht entrinnen.

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, während einer Sonderkonferenz von Ältesten der Kirche, abgehalten am 1. November 1831 zu Hiram, Ohio

Tag
2

Abschnitt
1

Verse
31-33

… denn ich, der Herr, kann nicht mit dem geringsten Maß von Billigung auf Sünde blicken; doch wer umkehrt und die Gebote des Herrn tut, dem wird vergeben werden, und wer nicht umkehrt, von dem wird selbst das Licht genommen werden, das er empfangen hat; denn mein Geist wird sich nicht immer mit dem Menschen abmühen, spricht der Herr der Heerscharen.

Umkehr für mehr Licht


Es ist so wichtig, von unseren Fehlern umzukehren, denn der Herr KANN NICHT über die Sünde hinwegsehen. Sicher können wir oft neu beginnen, doch der Herr lässt keine Spielchen mit sich treiben und wird irgendwann den Schluss-Strich ziehen. Dann wir es dunkler in uns. Deshalb mein Apell: Nutzen wir die Zeit, die uns bleibt, um uns zu verbessern, dann wird es heller.

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, während einer Sonderkonferenz von Ältesten der Kirche, abgehalten am 1. November 1831 zu Hiram, Ohio

Tag
3

Abschnitt
3

Verse
1-3

Was ich, der Herr, gesagt habe, das habe ich gesagt, und ich entschuldige mich nicht; und mögen auch die Himmel und die Erde vergehen, mein Wort wird nicht vergehen, sondern wird sich gänzlich erfüllen, sei es durch meine eigene Stimme oder durch die Stimme meiner Knechte, das ist dasselbe. Denn siehe, ja siehe, der Herr ist Gott, und der Geist gibt Zeugnis, und das Zeugnis ist wahr, und die Wahrheit verbleibt für immer und immer. Amen.  

Ich entschuldige mich nicht


Wir Menschen haben es oft nötig, uns wegen unsinnigen, unwahren und negativen Worten zu entschuldigen. Beim Herrn Jesus Christus ist dies völlig anders. Das Gesagte bleibt gesagt und ist zementiert, in Stein gemeiselt. Seine Worte vergehen nicht, sie bleiben bestehen, sie werden sich erfüllen. Ist es nicht schön, so einen verlässlichen Freund zu haben, nämlich Jesus Christus.

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, während einer Sonderkonferenz von Ältesten der Kirche, abgehalten am 1. November 1831 zu Hiram, Ohio

Tag
4

Abschnitt
3

Verse

1-3

Die Werke und die Pläne und die Absichten Gottes lassen sich nicht vereiteln, auch lassen sich nicht zunichte machen. Denn Gott wandelt nicht auf krummen Pfaden, auch wendet er sich weder zur rechten Hand noch zur linken, auch weicht er nicht von dem ab, was er gesprochen hat; darum sind seine Pfade gerade, und seine Bahn ist eine ewige Runde.  Denkt daran, denkt daran, daß es nicht das Werk Gottes ist, das vereitelt wird, sondern das Werk der Menschen;  

Gott weiß, was er will


Wie oft eiern wir rum und wissen nicht ... was, wie, wann und wohin. Im Gegensatz zu uns, bleibt Gott sich selbst stets treu. Er ändert seine Pläne nicht. Sein Vorhaben kann auch nicht blockiert werden. Was wollen wir mehr? Vertrauen wir IHM, bauen wir auf IHN. So kann Zuversicht und Hoffnung am Horizont aufblitzen, auch wenn die Dinge manchmal schwierig für uns sind.

Offenbarung, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, im Juli 1828 zu Harmony, Pennsylvania

Tag
5

Abschnitt
3

Vers

4

...ein Mensch mag zwar viele Offenbarungen haben und die Macht haben, viele mächtige Werke zu tun, aber wenn er mit seiner eigenen Stärke prahlt und die Ratschläge Gottes für nichts achtet und dem Gebot seines eigenen Willens und seiner fleischlichen Gelüste folgt, muß er fallen und die Vergeltung eines gerechten Gottes über sich bringen.

nicht prahlen


Erinnern wir uns stets an den, von dem alles kommt, nämlich der Herr Jesus Christus. Es sollte für uns und für andere IMMER klar sein, dass unsere Leistungen NUR mit SEINER Hilfe möglich sind.

Offenbarung, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, im Juli 1828 zu Harmony, Pennsylvania

Tag
6

Abschnitt
3

Verse

7-11

siehe, du hättest die Menschen nicht mehr fürchten sollen als Gott. Wenn auch die Menschen die Ratschläge Gottes für nichts achten und seine Worte geringschätzen,

so hättest du doch treu sein sollen; dann hätte er seinen Arm ausgestreckt und dich gegen all die feurigen Pfeile des Widersachers gestärkt; und er hätte dir in allen Zeiten der Beunruhigung beigestanden. Siehe, du bist Joseph, und du wurdest erwählt, das Werk des Herrn zu verrichten, aber der Übertretung wegen, wenn du nicht achtgibst, wirst du fallen.  Doch denke daran, Gott ist barmherzig; darum kehre um von dem, was du getan hast, was gegen das Gebot ist, das ich dir gegeben habe, dann bist du noch immer erwählt und bist wieder zum Werk berufen; tust du es aber nicht, so wirst du dir selbst überlassen werden und so werden wie andere Menschen und keine Gabe mehr haben.  

Gott mehr fürchten und nicht aufgeben


Oft machen wir unüberlegte Fehler, weil wir mehr auf andere hören, als auf unsere innere Stimme oder auf den Herren. Der Ärger ist dann gross, wir analysieren und stellen fest, dass das Ganze hätte anders laufen können.


Für das nächste mal sollten wir uns merken, dass wir Gott mehr fürchten sollen, als die Menschen. Wir sollten uns auch daran erinnern, dass der Herr stets seinen Arm ausstreckt, um uns zu schützen und uns beizustehen.


Ärgern wir uns nicht zu lange, wegen unserem Fehl-Verhalten. Denken wir lieber an Gottes Barmherzigkeit. Nehmen wir uns vor, das nächste mal lieber auf die Stimme des Herrn zu hören und machen wir weiter.

Offenbarung, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, im Juli 1828 zu Harmony, Pennsylvania ... Dies sind die Worte des Herrn Jesus Christus an den Propheten Joseph Smith, nach dem Verlust von 116 übersetzten Buch Mormon-Manuskriptseiten (namens "das Buch Lehi"). Diese Seiten gingen deshalb verloren, weil der Prophet Joseph Smith sich von Martin Harris (einem Schreiber) überreden lies, diese einem Experten namens Prof. Charles Anton zu zeigen.



Tag
7

Abschnitt
3

Verse

16, 19-20

Doch mein Werk wird vorangehen, denn wie das Wissen um einen Erretter an die Welt gelangt ist … so wird das Wissen um einen Erretter auch an mein Volk gelangen— Und zu ebendiesem Zweck sind die Platten bewahrt worden, auf denen diese Aufzeichnungen enthalten sind—daß die Verheißungen des Herrn, die er seinem Volk gegeben hat, in Erfüllung gehen und daß die ***Menschen*** Kenntnis erhalten von ihren Vätern und daß sie von den Verheißungen des Herrn wissen und daß sie das Evangelium glauben und sich auf die Verdienste Jesu Christi verlassen und durch den Glauben an seinen Namen verherrlicht werden.


***eingefügt***

auf die Verdienste Jesu Christi verlassen


Die heiligen Schriften bringen uns das Wissen vom Erretter und von den Verheißungen des Herrn. Nehmen wir die Heilige Schrift in die Hand und glauben wir an das Evangelium. Verlassen wir uns doch auf SEINE Verdienste. Glauben wir doch an SEINEN Namen. So können wir verherrlicht werden.

Offenbarung, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, im Juli 1828 zu Harmony, Pennsylvania ... Hier erklärt der Herr dem Propheten Joseph Smith, den Zweck des Buch Mormons.

Tag
8

Abschnitt
4

Verse

1-7

Nun siehe, ein wunderbares Werk ist im Begriff, unter den Menschenkindern hervorzukommen.

Darum, o ihr, die ihr euch in den Dienst Gottes begebt, seht zu, daß ihr ihm mit eurem ganzen Herzen, aller Macht, ganzem Sinn und aller Kraft dient, damit ihr am letzten Tag ohne Tadel vor Gott stehen mögt. Darum, wenn ihr den Wunsch habt, Gott zu dienen, seid ihr zu dem Werk berufen; denn siehe, das Feld ist schon weiß, zur Ernte bereit; und siehe, wer seine Sichel mit aller Macht einschlägt, der legt einen Vorrat an, so daß er nicht zugrunde geht, sondern seiner Seele die Errettung bringt; und Glaube, Hoffnung, Nächstenliebe und Liebe, das Auge nur auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet, befähigen ihn für das Werk. Denkt immer an Glauben, Tugend, Erkenntnis, Mäßigung, Geduld, brüderliches Wohlwollen, Gottesfurcht, Nächstenliebe, Demut, Eifer. Bittet, und ihr werdet empfangen; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden. Amen.  

alles geben für das wunderbare Werk



Wir alle sind berufen, das wunderbare Werk des Herrn mit aufzurichten, sobald wir den Wunsch dazu haben. Unser ganzes Herz, all unsere Macht, unser ganzer Sinn und all unsere Kraft sind gefragt.


Wenn wir unser Bestes geben, kommt viel zurück.


Wichtig: Unser Auge sollte dabei NUR auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet sein und wir sollten folgende Eigenschaften mitbringen:


  • Glaube
  • Hoffnung
  • Nächstenliebe und Liebe
  • Tugend
  • Erkenntnis
  • Mäßigung
  • Geduld
  • brüderliches Wohlwollen
  • Gottesfurcht
  • Demut
  • Eifer


Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, an seinen Vater Joseph Smith sen. im Februar 1829 zu Harmony, Pennsylvania

Tag
9

Abschnitt
5

Verse

16

Und siehe, wer auch immer an meine Worte glaubt, den werde ich mit der Kundgebung meines Geistes besuchen; und sie werden aus mir geboren werden, nämlich aus Wasser und aus dem Geist—

Die Kundgebung seines Geistes


Jedem, der den Worten des Herrn (hier ist besonders das Buch Mormon gemeint) glaubt, dem bestätigt er die Wahrheit durch den Heiligen Geist. Die Folge ist eine Neugeburt (die Taufe)

Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, im März 1829 zu Harmony, Pennsylvania, auf Ersuchen von Martin Harris.

Tag
10

Abschnitt
5

Verse

21, 22

Und nun gebiete ich dir, mein Knecht Joseph (bitte hier den eigenen Namen einfügen), umzukehren und noch untadeliger vor mir zu wandeln und menschlichen Überredungen nicht mehr nachzugeben und du sollst fest sein im Halten der Gebote, womit ich dir geboten habe; und wenn du das tust, siehe, dann gewähre ich dir ewiges Leben, selbst wenn du getötet werden solltest.

noch untadeliger


Es gibt stets Raum für Verbesserung, wir können wohl immer "noch untadeliger" werden. Wichtig ist es, die Menschen nicht zu beachten, die uns überreden wollen, vom gehorsamen Weg. Unser Lohn wird groß sein.



Offenbarung, gegeben durch Joseph Smith, den Propheten, im März 1829 zu Harmony, Pennsylvania, auf Ersuchen von Martin Harris.



































































































































































































































































































































































































































































































































































































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